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		<title>Wirtschaft</title>
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		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 14:10:57 +0200</lastBuildDate>
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			<title>Banker vor dem Kongress</title>
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			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Sie wissen es ganz genau,- sind verantwortlich für die ganze Krise, haben Milliarden verdient, doch das soziale Bewusstsein fehlt. Wie sollte es auch anders sein, schliesslich führte das gleiche magere soziale Bewusstsein vor der Krise zum grössten Disaster der Neuzeit. Dass sich solches Bewusstsein nicht plötzlich schuldig fühlt ist eigentlich klar, Hirnzellen bilden sich nicht über Nacht. Egoismus gepaart mit sozialer Inkompetenz ist für diese Manager normal,- weit entfernt davon sich schuldig zu fühlen. Ein Armutszeugnis für die Menschheit, diese Leute sollten für ein paar Jahre in den Sozialdienst gestellt werden, damit sie lernen, dass es noch andere Menschen gibt, ausser sich selber. Mit anderen Worten,- Egoismus pur. GZ&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Die Top-Banker winden sich vor dem Kongress&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;Die Chefs der wichtigsten amerikanischen Banken sollten sich vor der amerikanischen Finanzkommission zu ihrer unrühmlichen Rolle während der Wirtschaftskrise bekennen. Doch das taten sie nicht. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Chefs amerikanischer Grossbanken haben ihre Geschäftspraktiken und hohen Bonuszahlungen vor dem vom US-Kongress eingesetzten Untersuchungsausschuss zu den Ursachen der Finanzkrise verteidigt. Die Manager der Wall-Street-Banken wurden am Mittwoch von einem zehnköpfigen Gremium zu ihrer Rolle vor der schwersten Rezession seit den 1930er Jahren befragt. Zu den vorgeladenen Zeugen gehörte neben JP-Morgan Chef Jamie Dimon der ins Feuer der Kritik geratene Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Keine Entschuldigung&lt;/font&gt;    Antreten mussten auch John Mack, Chairman von Morgan Stanley, und Brian Moynihan, Chef der Bank of America. Die umstrittene Bündelung von Geschäfts- und Investmentbanken in US-Grossinstituten hat nach Ansicht von JPMorgan Chase-Chef Dimon nicht zur Finanzkrise beigetragen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Top-Banker entschuldigten sich zunächst nicht für die Verluste, die sie den Steuerzahlern und Kunden mit der Ausgabe von giftigen Wertpapieren eingebrockt hatten. US-Präsidialamtssprecher Robert Gibbs forderte eine Entschuldigung. Einige Bankenchefs agierten, als ob sich seit der Finanzkrise nichts verändert habe, sagte Gibbs.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Lediglich Wünsche erfüllt&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;   &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;Goldman-Chef Blankfein erklärte, dass sein Institut im «Strudel des Marktes» gefangen gewesen sei. Goldman habe lediglich die Wünsche seiner professionellen Investoren nach hohen Risiken erfüllt. Er bedauere die Folgen der Krise.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Bei seiner Anhörung unterbrach Blankfein mehrmals barsch den Vorsitzenden der Financial Crisis Inquiry Commission (FCIC), den ehemaligen Finanzminister von Kalifornien, Phil Angelides.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Ergebnisse der Befragungen sollen dem Kongress und US- Präsident Barack Obama spätestens am 15. Dezember 2010 übergeben werden. Der Kongress hatte den überparteilichen Untersuchungsausschuss eingesetzt, um die Ursachen der Finanzkrise zu erforschen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Boni seien angemessen&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;   &lt;/span&gt;JPMorgan-Chef Dimon verteidigte zudem die heftig kritisierte Zahlung von Boni an erfolgreiche Mitarbeiter. Die Vergütungspraktiken bei seinem Institut «waren und bleiben angemessen», sagte er.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die umstrittene Bündelung von Geschäfts- und Investmentbanken in Grossinstituten habe nicht zur Finanzkrise beigetragen. In der Wirtschaft seien Banken jeder Grösse nötig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Bank-of-America-Chef Moynihan sah die Ursachen der Krise in der komplexen finanziellen Verbindung grosser Geldhäuser. Er forderte Veränderungen in der Bankenaufsicht. Morgan-Stanley-Chairman Mack sagte, dass die Krise fundamentale Fehler im Finanzsystem ans Licht brachte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Am Donnerstag folgen die Politiker&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;    &lt;/span&gt;Der Untersuchungsausschuss wurde in Anlehnung an die Pecora- Kommission eingesetzt, die den Crash an der Wall Street im Jahr 1929 untersuchte. Ihre Ergebnisse führten damals zur Schaffung der Börsenaufsicht SEC und zu anderen Reformen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Am Donnerstag sind Vertreter von Regierung und Behörden mit ihren Aussagen an der Reihe: Justizminister Eric Holder, die Chefin der Börsenaufsicht SEC, Mary Schapiro, und die Vorsitzende des staatlichen Einlagensicherungsfonds FDIC, Sheila Bair. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:00:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/banker_vor_kongress.html</guid>
			<category>Banker</category><category>Kongress</category><category>Krise</category><category>Banken</category>
		</item>
		<item>
			<title>Wirtschaftskrise 2009 / Rezession und Folgen (2)</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/fbi_verkaufte_sprengstoff_a.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;4.06.2009&lt;/font&gt;   Leider ist diese gewaltige Krise noch nicht ausgestanden. Einiges deute zwar auf eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau hin, doch wir befinden uns erst in der Verlangsamung eines Wirtschaftsabschwungs. Die harte Rezession hat die Zahl der Firmenkonkurse in der Schweiz in Rekordhöhen getrieben. &lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Von Januar bis Mai gingen laut dem Wirtschaftsinformationsdienst Dun &amp;amp; Bradstreet 1984 Unternehmen in der Schweiz pleite&lt;/font&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Damit werde der bisherige Rekord aus dem Jahr 2004 leicht übertroffen. Nachdem im April der Anstieg der Firmenkonkurse zwischenzeitlich etwas gebremst worden ist, geht der Monat Mai mit 461 Konkursen als absoluter Negativrekord in die Geschichte ein, wie Dun &amp;amp; Bradstreet schreibt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;So viele Firmenkonkurse wie im Mai 2009 gab es im Monat Mai noch nie&lt;/font&gt;. Gegenüber dem Vorjahr kletterte die Zahl der Firmenpleiten um satte 51 Prozent. Am stärksten betroffen sind die Kantone Tessin und Zug. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnen sie von Januar bis Mai 60 Prozent mehr Firmenkonkurse.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Starke Zunahmen verzeichneten auch die Kantone Solothurn (+46 Prozent), St. Gallen (+32 Prozent), Waadt (+31 Prozent), Schaffhausen (+30 Prozent) und Zürich (+28 Prozent). Nur gerade in den Kantonen Uri, Jura, Graubünden, Luzern und Nidwalden gab es weniger Firmenkonkurse als noch im Vorjahr.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Gleichzeitig wurden auch weniger Firmen gegründet. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Neugründungen um 9 Prozent auf 14275 zurück. Die Schweizer Firmen spürten die weltweite Rezession wesentlich heftiger als noch vor einigen Monaten erwartet, kommentierte Dun &amp;amp; Bradstreet. Mittlerweile habe der Abschwung alle Branchen erreicht.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Besonders heftig trifft es die Finanzbranche, die Unternehmens- und Steuerberater und die exportierenden Branchen. Verschont wurden bisher die Branchen, die von der Binnenwirtschaft und speziell vom privaten Konsum abhängen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Da mittlerweile auch beim Konsum gespart wird, dürften auch in diesen Branchen die Konkurse in den kommenden Monaten deutlich zunehmen, wie es heisst. Ein neuer Pleiterekord für 2009 werde immer wahrscheinlicher. Dun &amp;amp; Bradstreet rechnet derzeit mit bis zu 5100 Firmenkonkursen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wie «Die Welt» in ihrer Online-Ausgabe und andere deutsche Medien berichten, warnt Josef Ackermann vor verfrühtem Optimismus. Zwar zeigten sich in der Wirtschaftskrise Anzeichen für eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau, doch es handle sich dabei nicht um eine Normalisierung der Lage. «Wir werden uns noch etwas länger in einer sehr schwierigen Phase bewegen», zitiert die Zeitung den Manager. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Westen im Hintertreffen? Nach Einschätzung der Deutschen Bank wird die Erholung in den Vereinigten Staaten wahrscheinlich früher beginnen als in Europa. «Der Konjunkturabschwung hat sich in den USA bereits im ersten Quartal verlangsamt, während er sich in der Eurozone weiter verschärfte», sagt Ackermann. Vor Rückschlägen seien allerdings beide Regionen nicht gefeit. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Nach seiner Einschätzung sind die USA und Europa künftig zu enger Kooperation gezwungen. «Die transatlantischen Partner werden überhaupt nur dann noch eine Chance haben, die Rahmenbedingungen auch für die Weltwirtschaft von morgen mitzugestalten, wenn sie gemeinsam agieren», sagt Ackermann laut dem Bericht. Die Folgen der Krise, erklärte er weiter, würden den relativen Abstieg des Westens gegenüber aufstrebenden Nationen in anderen Weltregionen beschleunigen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Zudem sorgt sich Ackermann wegen des staatlichen Einflusses auf den Finanzsektor. Das öffentliche Engagement werde länger andauern, als es zu wünschen sei. «Wer dem Staat immer mehr und grössere Aufgaben überträgt, überfordert diesen letzten Endes», sagt er. Zudem könne dies zu mehr Protektionismus führen – und in der Folge drohe eine Re-Nationalisierung der Finanzmärkte. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Mit Bezug auf die Debatte um eine neue Bewertung von Währungen, sagt Ackermann, er glaube nicht, dass es in diesem Bereich gravierende Veränderungen geben werde. Gewisse Punkte müssten bei den Währungsreserven aber neu diskutiert werden. Die chinesische Währung beispielsweise werde an Bedeutung gewinnen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;18. Jun. 2009   Nationalbank warnt. &lt;/font&gt; Es geht um Ausfallrisiken aus dem traditionellen Kreditgeschäft, die im Zuge der Rezession steigen dürften. Im schlimmsten Fall wäre sogar die Finanzstabilität bedroht. Die Nationalbank fordert deshalb zusätzliche Vorkehrungen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Obwohl die Grossbanken ihre Risikopositionen bereits stark abgebaut und ihr Handelsgeschäft verkleinert hätten, sei das Marktrisiko immer noch beträchtlich, hält die Nationalbank im Bericht zur Finanzstabilität 2009 fest. Hinzu komme, dass in der Rezession das Ausfallrisiko im traditionellen Kreditgeschäft stark zunehmen und Spuren bei den Banken hinterlassen werde.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(33, 33, 33); font-size: 12px;&quot;&gt;BIP schrumpft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In ihrem Hauptszenario geht die Nationalbank davon aus, dass in der Schweiz das reale Bruttoinlandprodukt dieses Jahr um 2,5 bis 3,0 Prozent schrumpft und sich 2010 eine graduelle Erholung abzeichnet. Anders als in den USA oder in einigen EU-Staaten seien in der Schweiz zwar keine Anzeichen einer Immobilien- oder Kreditblase vorhanden, doch dürfte auch hierzulande die Kreditausfallrate deutlich steigen. Für Geschäftsbanken mit Fokus auf das Inlandgeschäft dürfte diese Entwicklung aber eine moderate Zunahme von Kreditverlusten zur Folge haben. Heikler dürfte die Lage für die Grossbanken sein, weil sie im sich verschlechternden Kreditumfeld im Ausland engagiert seien, namentlich in den USA.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In einem zweiten, weit ungünstigeren Szenario geht die Nationalbank von einer langen und tiefen Rezession aus, mit der Folge, dass sich die Kreditqualität nicht nur im Ausland, sondern auch in der Schweiz deutlich verschlechtern wird. Geschäftsbanken mit Fokus auf die Schweiz müssten dann mit hohen Kreditverlusten rechnen. Und die Grossbanken müssten hohe Verluste sowohl im Inland- wie im Auslandgeschäft erwarten sowie mit neue Verluste durch Marktpreiskorrekturen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(33, 33, 33); font-size: 12px;&quot;&gt;«Too big to fail»&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Da das internationale Bankensystem bereits geschwächt wäre, würde ein solches Szenario eine erhebliche Bedrohung für die Stabilität des schweizerischen Bankensektors darstellen. Deshalb müssten die Grossbanken alle Schritte unternehmen, um ihre Widerstandskraft im Falle einer eventuellen weiteren signifikanten Verschlechterung des ökonomischen und finanziellen Umfelds zu stärken. Die Massnahmen schliessen eine weitere Reduktion der Risikopositionen und Stärkung der Eigenkapitalbasis, die Schaffung eines angemessenen Liquiditätspolsters und die Anpassung ihrer Kostenstruktur an das geänderte Marktumfeld ein.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In Bezug auf die Regulierung gibt es laut Nationalbank verschiedene Ansätze, die ohne Tabus ernsthaft geprüft werden sollten, in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) und unter Einbezug der Banken. So habe sich in der Krise gezeigt, dass die Grossbanken tatsächlich «too big to fail» seien, weil ein Ausfall mit gravierenden volkswirtschaftlichen Konsequenzen verbunden wäre. Die Nationalbank weist darauf hin, dass im Falle eines Zusammenbruchs einer Grossbank eine ordentliche Abwicklung eines Konkursverfahrens international derzeit kaum möglich sei. Hier müsse international koordiniert ein gemeinsamer gesetzlicher Rahmen gefunden werden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Im Hinblick auf nationale Lösungen wäre die Schaffung von so genannten «Sollbruchstellen» denkbar, die es ermöglichen würden, volkswirtschaftlich wichtige Teile einer Bank herauszulösen. Eine andere Möglichkeit wäre eine Grössenbeschränkung für Banken mit der Schaffung von Anreizen zur Grössenreduktion - etwa mit strengeren Eigenmittelvorschriften - oder mit direkten Auflagen beispielsweise durch Beschränkung des Marktanteils oder durch Beschränkung der Grösse einer Bank im Verhältnis zum BIP. Was die von der Finma eingeführte Leverage Ratio betrifft, hält die Nationalbank eine Erhöhung des Verhältnisses zwischen Kernkapital und Bilanzsumme von jetzt mindestens drei Prozent auf fünf Prozent für angemessen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;20. Jul. 2009   Das Bankensterben geht weiter&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Seit Jahresbeginn haben &lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;57&lt;/font&gt; Institute geschlossen – mehr als doppelt so viele wie im gesamten Jahr 2008, als 25 Institute aufgeben mussten. Der Einlagensicherungsfonds wird durch die jüngsten Zusammenbrüche voraussichtlich mit rund einer Milliarde Dollar belastet.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;19. Dez. 2009&lt;/font&gt;   In den USA sind sieben weitere Banken zusammengebrochen. Damit stieg die Zahl der Pleiten von US-Finanzinstituten seit Jahresbeginn auf &lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;140&lt;/font&gt;, wie die Behörden am Freitag (Ortszeit) mitteilten. Die grösste Bank, die geschlossen werden müsste, sei die First Federal Bank of California aus Santa Monica mit Vermögenswerten von 6,1 Milliarden Dollar. Das Institut werde nun von der OneWest Bank übernommen, die im Frühjahr bereits IndyMac geschluckt hatte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;1. Jan. 2010  Deutsche Städte ächzen unter Sozialausgaben&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Stephan Articus, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, hat sich zum Jahresende mit einem verzweifelten Hilferuf an Bund und Länder gewandt. «Die derzeitige Finanzmisere der Kommunen ist beispiellos in der Nachkriegsgeschichte», sagt er im Gespräch mit der Nachrichtenagentur DAPD. In Wuppertal sollen Schwimmbäder, Schulen und das Stadttheater geschlossen werden; Oberhausen wird für überschuldet erklärt und darf keine Auszubildenden mehr einstellen. Doch die beiden Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Articus spricht von einem Teufelskreis: Die Kommunen werden in der Wirtschaftskrise schier erdrückt von der Spirale rapide sinkender Einnahmen vor allem bei der Gewerbesteuer und seit Jahren steigender Sozialausgaben. Nachdem sich die Finanzlage der ohnehin hoch verschuldeten Städte von 2006 bis 2008 endlich ein wenig verbessert habe, stehe sie in diesem und erst recht im nächsten Jahr wieder vor einem regelrechten Absturz. Der Saldo zwischen Einnahmen und Ausgaben wird 2009 trotz aller Sparprogramme um deutlich mehr als zehn Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr einbrechen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Laufende Ausgaben auf Pump finanziert&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Für 2010 wird mit einem Rekorddefizit von mehr als elf Milliarden Euro gerechnet, das noch das bisher schlechteste Jahr für die Kommunen 2003 mit bundesweit 8,3 Milliarden übertrifft. Ein deutliches Krisenzeichen sind auch die auf sage und schreibe 33,8 Milliarden Euro angewachsenen Kassenkredite, die eigentlich nur zur Überbrückung kurzfristiger finanzieller Engpässe in Anspruch genommen werden dürfen. Sie entsprechen in etwa dem Überziehungskredit von Privatpersonen und liegen laut Articus damit mehr als fünf Mal so hoch wie vor zehn Jahren. Die bittere Wahrheit: Viele Städte können selbst ihre laufenden Ausgaben nur noch auf Pump finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Gründe liegen auf der Hand. Zum einen lässt die schwere Wirtschaftskrise die Einnahmen massiv einbrechen. So sinkt vor allem das Aufkommen der Gewerbesteuer als Haupteinnahmequelle der Kommunen in diesem Jahr um mehr als fünf Milliarden Euro. Weitere zwei Milliarden minus sind beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer zu verkraften. Insgesamt sinken die Steuereinnahmen der deutschen Städte und Gemeinden in diesem Jahr um mehr als sieben Milliarden Euro.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Auf der anderen Seite steigen seit Jahren die Sozialausgaben der Kommunen. Seit Wiederherstellung der deutschen Einheit haben sie sich von 22 Milliarden auf rund 40 Milliarden fast verdoppelt. Die steigende Arbeitslosigkeit lässt in der Krise vor allem die den Städten und Gemeinden obliegenden Kosten für die Unterkunft von Hartz-IV-Empfängern nach oben schnellen: Abzüglich der finanziellen Beteiligung des Bundes verbleiben den Kommunen dafür in diesem Jahr Kosten von 10,2 und 2010 voraussichtlich sogar 11 Milliarden Euro.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Konjunkturprogramm läuft&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Statt der versprochenen Entlastung der Städte bedeutet dies eine Kostensteigerung von 2,3 Milliarden Euro seit Einführung von Hartz IV. Der Bund müsse sich angemessen am Anstieg der Wohnungskosten für Langzeitarbeitslose beteiligen, fordert Articus. Die bisherige Berechnungsformel habe sich als untauglich erwiesen, wie die vom Bund geplante Kürzung seiner Kostenerstattung für die Unterbringung von Hartz-IV-Empfängern zeige. Aber auch Sozialhilfe, Jugendhilfe, Grundsicherung im Alter und Eingliederungshilfe für Behinderte tragen dazu bei, dass die Kommunen mittlerweile rund ein Viertel ihrer Ausgaben für soziale Zwecke ausgeben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Articus nennt eine erschreckende Zahl: Gegenüber den 1970er Jahren hat sich der &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Anteil der Sozialausgaben sogar verfünffacht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;, während sich der für kommunale Investitionen um zwei Drittel verringerte. Von den Investitionen der Städte aber leben sehr stark das Handwerk und die lokale Wirtschaft. Auch seien sie nötig, um die Städte für Bürger wie auch Unternehmen attraktiv zu erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Noch läuft allerdings das zum Jahresanfang verabschiedete Konjunkturprogramm II mit dem Schwerpunkt auf kommunale Investitionen. Insgesamt 13,3 Milliarden Euro fliessen vor allem an Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser, etwa für energetische Modernisierungen. Projekte über 11 Milliarden sind Articus zufolge bereits auf den Weg gebracht.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ausbau der Kinderbetreuung in Gefahr&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Und auch beim Ausbau der Kinderbetreuung haben die Städte nach seinen Angaben viel geleistet: Für gut 15 Prozent der unter Dreijährigen in Westdeutschland stehen jetzt Plätze bereit, in einer Reihe Grossstädte für deutlich mehr als 20 Prozent. Aber, um den Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung bis 2013 zu verwirklichen, sind laut Articus noch gewaltige Anstrengungen nötig. Und die könnten die Städte aufgrund der Finanzmisere nicht ohne weitere Finanzhilfen bewältigen. Erste Kommunen haben inzwischen schon Klage auf Kostenerstattung eingereicht.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags fordert eine Senkung der an Bund und Länder abzuführenden Gewerbesteuerumlage und eine Entlastung bei den Sozialausgaben, um die Städte vor dem drohenden Kollaps zu bewahren. Er muss dabei auf Vernunft hoffen. Mit Blockade drohen wie die Länder im Bundesrat können die Kommunen ja nicht.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;p /&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:00:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/fbi_verkaufte_sprengstoff_a.html</guid>
			<category>Wirtschaftskrise</category><category>Schweiz</category><category>Rezession</category>
		</item>
		<item>
			<title>USA: 8 Millionen Arbeitsplätze verschwunden</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/arbeitsmarkt_usa_2009.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Schon jetzt ist klar, dass sich Obamas Wirtschaftsberater gewaltig verschätzt haben, als sie die Auswirkungen der Rezession auf den Arbeitsmarkt vorhersagten. Sie gingen davon aus, dass das 787 Mrd. Dollar umfassende Konjunkturpaket die Arbeitslosenrate bei acht Prozent halten würde. Doch dieser Wert wurde bereits im Sommer überschritten. Gut acht Millionen Stellen sind seit Beginn der Rezession weggefallen. Das muss man sich so vorstellen, als hätten fast alle Bewohner New Yorks in den vergangenen zwei Jahren ihre Beschäftigung verloren. Dabei sind in der Statistik nicht einmal all jene berücksichtigt, die die Suche nach einem Job längst aufgegeben oder als Notlösung eine schlechter bezahlte Teilzeitstelle angenommen haben. Zählt man sie dazu, liegt die Arbeitslosenquote bei 17,5 Prozent. Viele Entmutigte lassen sich aber gar nicht mehr registrieren.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;30 % verschulden sich mit neuen Krediten&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wer in den USA arbeitslos wird, sollte sich möglichst schnell um einen neuen Job bemühen. Denn die staatliche Hilfe ist befristet. Nur ein gutes halbes Jahr hatten Arbeitssuchende ursprünglich Zeit, bis das Geld vom Staat ausblieb. Diese Zeitspanne wurde im Zuge der Rezession bereits mehrfach verlängert. In Bundesstaaten mit besonders hoher Arbeitslosigkeit wurde die Unterstützung auf fast zwei Jahre ausgedehnt. Danach droht allerdings unmittelbar der Absturz in die Armut. In einer Umfrage der Rutgers Universität gaben Arbeitslose an, dass mehr als die Hälfte von ihnen bereits Freunde und Familie um Geld gebeten hat. Ein Drittel hat sich über neue Kreditkarten einen Puffer verschafft und sich so noch mehr verschuldet. Die Hälfte von ihnen ist nicht krankenversichert.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ökonomen sind uneins, was das im Februar verabschiedete Konjunkturpaket eigentlich gebracht hat. Angesichts der zweistelligen Arbeitslosenrate sehen sich die einen darin bestätigt, dass die Maßnahmen eine reine Verschwendung von Steuergeldern waren, die zu nichts außer einer höheren Staatsverschuldung geführt haben. Andere wiederum sehen darin den Beweis, dass das fast 800 Mrd. Dollar schwere Paket noch zu klein war, und ein zweites hinterher geschickt werden sollte. Dazu wird es wohl nicht kommen, zumal erst ein Viertel der Gelder ausgezahlt wurde.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Anfang Dezember lädt Obama zum Job-Gipfel im Weißen Haus. Eine ganze Reihe von Vorschlägen ist im Gespräch. So könnten Unternehmer für jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz eine Steuergutschrift erhalten. In jedem Fall muss der Gipfel mehr bringen als ein Zeichen des guten Willens. Die schlechte Arbeitsmarktlage wird sonst für Obama zum politischen Problem. Und von denen hat er mit den Kriegen in Afghanistan und dem Irak sowie der Reform des Gesundheitssystems und der Finanzmarktaufsicht ohnehin genug.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Dies schlägt sich auch in der Stimmung der Wähler nieder. Obamas Umfragewerte sind so schlecht wie nie seit seinem Amtsantritt. Und selbst wenn sich die USA mittlerweile aus der Rezession befreit haben dürften, wird die Erholung auf dem Arbeitsmarkt quälend langsam ablaufen. Nach Einschätzung des Beratungsunternehmens IHS Global Insight dürften in der Hälfte der Bundesstaaten erst Mitte 2013 wieder so viele Menschen beschäftigt sein wie vor Ausbruch der Finanzkrise. Besonders lang wird sich die Erholung demnach in den Staaten hinziehen, die für den Ausgang der Präsidentschaftswahl in drei Jahren wichtig sind: In Kalifornien, Michigan und Ohio dürfte die Arbeitslosenrate auch 2012 über neun Prozent liegen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Noch nie seit der großen Depression der 30er-Jahre gab es in dem Land so viele Langzeitarbeitlose. Unter ihnen sind besonders viele junge Menschen, denen auch eine befristete Beschäftigung im Weihnachtsgeschäft nichts gebracht hätte. Auf sie muss sich die Regierung vor allem konzentrieren, wenn sie am Konjunkturpaket nachbessern will. Ansonsten muss Obama in ein paar Jahren vielleicht selbst um seinen Job bangen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5386957/Santa-Claus-hat-keine-Jobs-zu-vergeben.html&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Welt Online&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;  2. Dez. 2009&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:00:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/arbeitsmarkt_usa_2009.html</guid>
			<category>Arbeitslose</category><category>USA</category><category>Kredite</category><category>Arbeitslosigkeit</category><category>Kreditkarten</category><category>Obama</category><category>Weihnachtsgeschäft</category><category>2009</category><category>2010</category><category>Depression</category>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Imperium ist am versinken</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/imperium_versinkt.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-family: 'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der renommierte Harvard-Historiker Niall Ferguson sieht in den USA wegen einer sich abzeichnenden finanziellen Katastrophe das Ende der militärischen Macht des Landes. In einem entsprechenden Bericht bei “Newsweek” verdeutlicht er seine Sichtweise. Danach würden ohne Wirtschaftswachstum und einer klingenden Kasse Chaos um sich greifen und danach die weltweiten militärischen Einsätze zu keiner Fortsetzung gelangen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wer soll das bezahlen ?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-family: 'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es gebe die Frage, ob für die Schulden der USA die weltweite Nachfrage ausreicht, um die Ausgabefähigkeit des Landes aufrecht zu erhalten. Ferguson hat in dieser Hinsicht Zweifel. Die als größte Halter von amerikanischen Staatspapieren geltenden Chinesen hätten bereits ihren Unmut darüber geäußert, dass deren Position bei US-Anlagen bereits viel zu weit fortgeschritten ist. Zudem erscheine eine weitere wesentliche Abwertung des Dollars mehr als möglich. So vor allem durch den Umstand, dass die USA die Option inne hat, sich in der eigenen Währung zu verschulden und sich das Recht vorbehält, in irgendeiner von der Notenbank gewählten Menge Geld zu drucken.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Das alte Rezept: mit Schulden, Schulden begleichen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-family: 'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;“Ich glaube daran, dass sich Politiker letztendlich dazu motiviert sehen eine Finanzkrise mit jenen Mitteln zu lösen, wozu unverantwortliche Regierungen für gewöhnlich neigen. Nämlich durch gedrucktes Geld Rechnungen zu begleichen und Schulden über eine Inflationierung zu beseitigen. Wenn der Zeitpunkt kommt, dass diese Vorgehensweise der Offenkundigkeit gleicht, werden die Zinsen steigen”. Ein derartiges Szenario sei plausibel. Darauf habe bereits der ranghohe Keynesianismus-Vertreter Paul Krugman im März 2003 hingewiesen. Eineinhalb Jahre später habe dieser das US-Budgetdefizit mit dem von Argentinien verglichen. Zu dieser Zeit betrug das Defizit 4,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-family: 'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Krugman glaube nun, dass das angeschwollene Defizit die Wirtschaft rettete. Er erhebe für nächstes Jahr die Forderung nach einem noch höheren Fehlbetrag. Es stelle sich jedoch die Frage, ob sich die wirtschaftliche Situation tatsächlich dramatisch änderte. Historisch gesehen folgen auf große Finanzkrisen große Steuerkrisen. So hätten bereits die Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff in ihrem neuen Buch geschrieben, das drei Jahre nach einer Bankenkrise im Bereich der Staatsverschuldung mit einem 86 Prozent-Wachstum zu rechnen ist. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-family: 'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Durch eine solche Schuldenexplosion müsse ein Zahlungsausfall ins Kalkül gezogen werden. So vor allem wenn die Verschuldung über Aufnahmen in einer ausländischen Währung basiert. Weiters bestehe die Möglichkeit, dass sich die Gläubiger mit einem sehr hohen Inflationsschub konfrontiert sehen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Zeichen der Zeit&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-family: 'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Geschichte aller europäischen Reiche sei mit solchen Szenarien voll gestopft. In der Tat hätten Serien von Zahlsäumnissen und starke Inflationsanstiege bislang als sicherste Indikatoren für den Abschwung eines Imperiums gegolten.Ferguson argumentiert weiters damit, dass die USA nicht imstande ist dem japanischen Modell mit einer permanent hohen Staatsverschuldung zu folgen. Die Japaner hätten über ihre letzten verlorenen Jahrzehnte hochgesparte Haushalte und andere Institutionen angezapft. Die USA befinde sich aber nicht in dieser glücklichen Situation. Mit Ausnahme Chinas sei jede Geldquelle grundsätzlich bereits erschlossen. Es sei traurig, dass China als einziger Hoffnungsträger gilt, heißt es weiter von Ferguson. Niall Ferguson gilt unter anderem als Spezialist für Imperalismus sowie Finanz-und Wirtschaftsgeschichte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:00:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/imperium_versinkt.html</guid>
			<category>Imperium</category><category>USA</category><category>Staatsverschuldung</category><category>Wirtschaft</category><category>Schulden</category><category>China</category><category>Finanzkrise</category><category>Zinsen</category>
		</item>
		<item>
			<title>Die Staatsfinanzen laufen aus dem Ruder</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/staatsfinanzen_2009.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Konkret heisst das:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; Die Schuldenberge vereinzelter Staaten sind so hoch, dass sie bald nicht mehr zurück bezahlt werden können. Graphisch sieht die Kurve der Verschuldungen wie eine schnell ansteigende Sprungschanze aus. Das Ziel ist ein bodenloses Loch, und niemand weiss wie es da weitergeht. &lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Zur Erinnerung: Derzeit (2008) machen die USA 1,7 Milliarden Dollar neue Staatsschulden pro Tag.  Zusammen mit dem Defizit aus der Leistungsbilanz müssen also täglich über vier Milliarden Dollar Kapital angelockt werden, um die Löcher aus diesem Defizit zu stopfen&lt;/font&gt;. Noch nicht mit eingerechnet, ist in den USA die steigende Anzahl der Pensionäre. Die können eigentlich nur hoffen, dass Sie noch etwas von ihren Beiträgen geniessen können. Ebenso die anfallenden Sozialausgaben, wegen der neuen Krankenkasse, welche dann auch nicht mehr im normalen Wirtschafts Kreislauf zu finden sind. Fazit: &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Diese Krise ist noch nicht überstanden&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;. Ein Bericht aus dem &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-heimtueckischste-Erbe-der-Krise/story/31540330&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Tagi&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; vom 1. Dez. 2009. GZ&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;zerrüttete Staatsfinanzen wohin das Auge reicht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Von allen Hinterlassenschaften der Finanz- und Wirtschaftskrise sind die zerrütteten Staatsfinanzen eine der langwierigsten und zugleich fiesesten. Der Abbau der immensen Defizite in den öffentlichen Haushalten dürfte eine ganze Generation belasten. Der Staat selber sieht sich wegen der Schuldenberge seines Handlungsspielraums in der Wirtschaftspolitik beraubt. Das wäre dann besonders fatal, wenn es im nächsten Jahr zu einem konjunkturellen Rückschlag kommt. Darüber hinaus nähren die abgrundtiefen Löcher im Staatshaushalt das Misstrauen von Unternehmen, Konsumenten und Investoren – mit negativen Folgen für das Wirtschaftswachstum und die Stabilität der Anleihenmärkte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird das durchschnittliche Staatsdefizit in den entwickelten Industriestaaten von 1,9 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) vor Ausbruch der Finanzkrise 2007 auf 9,7 Prozent in diesem Jahr hochschiessen und 2010 nur leicht auf 8,7 Prozent sinken. Auch werden die Staatsschulden in der entwickelten Welt zwischen 2007 und 2014 von durchschnittlich 78 Prozent des BIP auf 118 Prozent «explodieren», wie der IWF vorhersagt.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Zum Vergleich:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; Die Maastrichter Stabilitätskriterien, in denen die Beitrittsbedingungen für den Euro-Währungsraum festgeschrieben sind, sehen ein Höchstdefizit im Staatshaushalt von 3 Prozent und eine maximale Staatsverschuldung von 60 Prozent vor. Doch die Euro-Zone verzeichnete schon 2007 einen öffentlichen Schuldenstand von 66 Prozent, und dieser dürfte laut Prognosen der EU-Kommission im kommenden Jahr auf 84 und 2011 weiter auf gut 88 Prozent klettern.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Schweiz top, Japan Flop&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Gemessen daran sind die Schweizer Staatsfinanzen in einer beneidenswerten Verfassung. Das Defizit von Bund, Kantonen und Gemeinden dürfte sich in diesem Jahr auf 0,9 Prozent und die gesamte öffentliche Verschuldung auf 41,8 Prozent summieren, wie die Eidgenössische Finanzverwaltung schätzt.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Unter den sieben bedeutendsten Industriestaaten ist die Schieflage der öffentlichen Haushalte in den USA, Grossbritannien und Japan besonders dramatisch – mit voraussichtlichen Budgetdefiziten von 12,5, 11,6 respektive 10,5 Prozent im laufenden und weiterhin zweistelligen Quoten im folgenden Jahr. In den beiden angelsächsischen Ländern wird als Folge der gewaltigen Haushaltslöcher auch die öffentliche Verschuldung bis 2010 rasant steigen – auf Niveaus, wie man sie nur in Kriegszeiten erlebt hat. Das seit den Neunzigerjahren in einer Krise verharrende Japan treibt die Staatsschulden derweil auf die zweifache Jahresleistung seiner Wirtschaft hoch, was einen einsamen Weltrekord darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Risiko: Steuereinnahmen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Hauptgrund für die überbordenden Staatsdefizite sind nicht etwa die Hilfsprogramme für den Bankensektor und die Konjunkturpakete, für die Hunderte Milliarden Dollar aufgeworfen wurden. Weitaus stärker ins Gewicht fallen die einbrechenden Steuereinnahmen und die steigenden Staatsausgaben als Folge der tiefen Rezession und der grassierenden Arbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Was die Ökonomen dabei besonders beunruhigt: In den riesigen Deckungslücken der Staatsrechnungen sind die zukünftigen Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme aufgrund der zunehmenden Überalterung noch überhaupt nicht berücksichtigt. Im Fall von Grossbritannien und den USA kommt der miserable Zustand der öffentlichen Infrastruktur erschwerend hinzu. Auch da ist der Staat über kurz oder lang mit Milliarden-Aufwendungen gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Kapitalmärkte massiv beansprucht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Aber schon jetzt beanspruchen die staatlichen Schuldner die Kapitalmärkte massiv. Nach Bankenschätzungen wird das US-Finanzministerium im laufenden Fiskaljahr (per Ende September 2010) Staatsanleihen über 1500 bis 2000 Milliarden Dollar auf den Markt werfen. In der Euro-Zone dürften 2010 öffentliche Anleihen im Rekordvolumen von 1000 Milliarden Euro herausgegeben werden, und auch Japan wird Staatspapiere in einem bisher nicht gesehenen Umfang von umgerechnet über 1600 Milliarden Dollar emittieren.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Fragt sich nur, wie lange die Investoren willens sind, diese endlose Flut an Staatspapieren «aufzusaugen». Bislang haben die Notenbanken, vor allem der USA und Grossbritanniens, die Märkte mit ihren Käufen von Staats- und staatsnahen Anleihen entlastet. Doch die Politik der quantitativen Lockerung stösst an Grenzen, weil die Währungshüter damit nur neue Spekulationsblasen auf den Finanzmärkten begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Weckruf aus Dubai&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In dieses Klima einer unterschwelligen Verunsicherung gegenüber (einzelnen) Staatsschuldnern ist nun «Dubai» geplatzt. Das Schuldenmoratorium eines quasistaatlichen Unternehmens in dem Emirat hat das Szenario eines Staatsbankrotts stärker ins Bewusstsein der Investoren gerückt. Im Fokus stehen dabei Griechenland, Irland, Italien und das Baltikum – wo sich zeigen wird, wie leicht oder schwer diese Länder ihre teilweise kurzfristig finanzierten Schulden zu erneuern vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Burkhard Varnholt, oberster Anlagechef der Bank Sarasin, hat indes schon vor dem Fall Dubai die Konsequenzen gezogen: Man habe britische und US-Staatsanleihen aus den Sarasin-Portefeuilles verbannt, sagte er vor Wochenfrist der «Financial Times», weil man das Fiskalgebaren dieser Staaten als nicht sehr nachhaltig erachte. &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ackermann warnt vor weiteren Finanz Bomben&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;3. Dez. 2009  &lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat auf dem Konjunkturgipfel bei Kanzlerin Angela Merkel nach Angaben aus Regierungskreisen vor weiteren Erschütterungen der weltweiten Finanzmärkte gewarnt. Es gebe neben der Dubai-Krise und den bereits bekannten Finanzproblemen in Griechenland «noch einige Zeitbomben», sagte Ackermann bei dem Treffen am Mittwochabend nach Angaben eines Teilnehmers vom Donnerstag.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es gehe da vor allem um kleinere Länder, deren Finanzprobleme aber durchaus noch zu Erschütterungen führen könnten. Auch die Immobilienkrise in den USA sei noch nicht gelöst, habe Ackermann betont. Im Mittelpunkt des Treffens stand die drohende Kreditklemme in Deutschland. Geprüft wird jetzt ein Vorschlag Ackermanns zur Schaffung eines Kreditfonds der Finanzwirtschaft.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;(&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-heimtueckischste-Erbe-der-Krise/story/31540330&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Tages-Anzeiger&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/staatsfinanzen_2009.html</guid>
			<category>Schuldenberge</category><category>Staaten</category><category>Wirtschaftskrise</category><category>USA</category><category>Deutschland</category><category>Dubai</category><category>Finanzverwaltung</category><category>Wirtschaftspolitik</category><category>Staatsfinanzen</category>
		</item>
		<item>
			<title>Wirtschafts Lexikon</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/wirtschafts_lexikon.html</link>
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	&lt;a href=&quot;http://www.prologos.ch/xfiles/wirtschafts_lexikon.html&quot; title=&quot;Wirtschafts Lexikon&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-size: 18px; font-weight: normal;&quot;&gt;Wirtschafts Lexikon&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/iframe&gt;
&lt;div class=&quot;clear&quot;&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:48:49 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/wirtschafts_lexikon.html</guid>
			<category>Wirtschaft</category><category>Lexikon</category><category>Englisch</category><category>Deutsch</category><category>E</category><category>D</category><category>Diktionär</category><category>Uebersetzung</category>
		</item>
		<item>
			<title>Die Banken sind nicht über dem Berg</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Banken_Warnung.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es klingt wie eine Warnung,- es riecht wie eine Warnung,- es ist eine Warnung.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; Noch immer, ein Jahr nach dem Kollaps der ersten Grossbanken 2008/2009, schlummern offenbar noch bis zu 50% ungedeckte Kredite in den Kellern der Europäischen Banken. Und vermutlich nicht nur da. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;GZ&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;50% Verluste bei den Banken sind möglich&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In einem am Dienstagabend vorab veröffentlichten Interview der französischen Zeitung «Le Figaro» sagte der Chef des internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, es gebe immer noch riesige Verluste, die noch nicht offengelegt worden seien. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;50 Prozent könnten noch in den Bilanzen der Banken verborgen sein.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;«In Europa ist dieser Anteil grösser als in den Vereinigten Staaten»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;, zitierte das Blatt den Chef des Internationalen Währungsfonds. Die Geschichte der Bankenkrisen zeige, dass es kein starkes und gesundes Wachstum geben könne, ohne dass die Bilanzen der Banken vollständig bereinigt seien, sagte Strauss-Kahn weiter.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Fed: Sorgen um den Arbeitsmarkt&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die US-Notenbank Fed zeigt sich zunehmend optimistisch für eine nachhaltige Erholung der US-Wirtschaft. Sorgen bereitet den Mitgliedern der Federal Reserve Bank aber weiterhin der Arbeitsmarkt. Ein Anstieg der Beschäftigung sei in Kürze nicht zu erwarten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Dies ging aus dem am Dienstagabend veröffentlichten Protokoll der Fed-Sitzung vom 3. und 4. November hervor. Die Mitglieder seien zudem der Ansicht, dass ihr Festhalten an der Niedrigstzinspolitik über einen längeren Zeitraum einige negative Nebeneffekte haben könnte. So bestehe die Möglichkeit, dass niedrige Zinsen auf lange Sicht eine übertriebene Risikobereitschaft an den Finanzmärkten schüren könnten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Noch länger Nullzinspolitik&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Fed hat ihren Leitzins wegen der schweren Krise auf faktisch null Prozent gesenkt und zuletzt wiederholt bekräftigt, dass er dort noch eine längere Zeit bleiben dürfte. Grösste Probleme in den USA sind die knappe Kreditvergabe und der anhaltend schwache Arbeitsmarkt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Erst wenn sich dort die Lage wieder entspannt und wieder mehr Menschen neu eingestellt werden als ihre Stelle verlieren, dürfte auch die Notenbank zu einer Kehrtwende in der Geldpolitik bereit sein. Fed-Chef Ben Bernanke hatte zuletzt gesagt, er gehe davon aus, dass sich der jüngste konjunkturelle Aufwärtstrend im kommenden Jahr fortsetzen werde.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Das Dilemma der Zentralbanken&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Fed steckt genau wie die meisten anderen Zentralbanken im Dilemma, dass sie nicht genau weiss, ob der Aufschwung selbsttragend ist oder die Wirtschaft lediglich von den Stützungsmassnahmen der Regierungen und Notenbanken hoch gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Sollte dies der Fall sein, würde eine zu frühe Rücknahme der ultralaxen Geldpolitik die Konjunktur abwürgen. Zu lange mit dem Ausstieg aus der Politik des extrem billigen Geldes darf die Fed aber auch nicht warten, will sie keinen kräftigen Anstieg der Teuerung riskieren.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/IWFDirektor-sieht-fuer-Banken-schwarz/story/17600012/print.html&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Tag&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;i 25. Nov. 2009&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:00:49 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Banken_Warnung.html</guid>
			<category>Krise</category><category>Banken</category><category>FED</category><category>Arbeitsmarkt</category><category>Nullzins</category><category>Notenbank</category><category>USA</category><category>Aufschwung</category><category>Europa</category><category>Wirtschaft</category><category>Zins</category><category>Dilemma</category>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Globaler Finanzkollaps 2011</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Weltwirtschaft_Kollaps.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Eine recht düstere Prognose, welche zum Kauf von Gold anregt. Ich frage mich da, wie viel Zweck-Pessimismus dahinter steckt. Schlussendlich nützen auch Gold-, und andere Barren nichts, wenn es nichts mehr zu kaufen gibt. GZ&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Société Générale geht von einem globalen Finanz-Kollaps innerhalb der nächsten zwei Jahre aus und mahnt in einer Studie die Kunden zur Vorsorge. „Hoffen auf’s Beste, vorbereitet sein für’s Schlimmste“.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In einem Report mit dem Titel „Worst-Case-Debt-Szenario“ warnt die Anlageabteilung der Société Générale vor einem totalen Kollaps der Weltwirtschaft innerhalb der nächsten zwei Jahre. Grund: Wirtschaften brechen unter der globalen Schuldenlast zusammen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Studie trägt den Titel: &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Worst case debt scenario: Protecting yourself against economic collapse: &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Hope for the best, be prepared for the worst &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Ausblick wurde vom Leiter der Anlagestrategie der Société Générale, Daniel Fermon, verfasst. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In dem Report wird darauf hingewiesen, dass die Rettungsmaßnahmen der letzten Zeit lediglich private Verpflichtungen in Staatsschulden transferierten. Da fast alle Staaten der westlichen Industrienationen aber bereits jetzt schon unter einer hohen Schuldenlast litten, drohe schon in naher Zukunft neues Ungemach. &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die generelle Schuldenlast in fast allen reichen Staaten sei viel zu hoch, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, so die Analyse der Bank. So würden  private und öffentliche Schulden in den USA 350% des BIP ausmachen.  Die Experten sprechen von einem harten Weg des „Deleveraging“ in den kommenden Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;„Bis jetzt könne niemand mit Sicherheit sagen, ob wir einem globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch entkommen sind“, heisst es in dem 68-seitigen Report. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Staaten und Regierungen hätten ihr fiskalisches Pulver bereits verschossen. Aber auch ohne neue Konjunkturprogramme würden öffentliche Schulden in den nächsten zwei Jahren explodieren. So sieht die Studie den Schuldenstand von Großbritannien auf 105%, in der Eurozone auf 125% und in Japan auf 270% des BIP steigen. &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Eine alternde Gesellschaft dürfte es in Zukunft noch schwieriger machen, den Anstieg der Schulden durch Wachstum auszugleichen. „Die hohen öffentlichen Schulden sind unhaltbar. Wir haben bereits einen ‚Point of no return’ erreicht“ – konstatiert die Studie. Für einige Regierungen bliebe nur noch der Ausweg, die Schulden weg zu inflationieren – dies sei das kleinere Übel. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Unter diesen Umständen dürfte Gold „rauf, und rauf, und rauf“ gehen, heißt es in der Studie wörtlich. Gold sei der einzige sichere Hafen im Meer des Fiat-Papiergeldes. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Unter dem Szenario „Bear Case“ geht die Analyse davon aus, dass der Dollar weiter fallen wird und die Aktienmärkte die Tiefs vom März 2009 wieder testen werden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;© MMnews - &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mmnews.de/index2.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=4267&amp;amp;pop=1&amp;amp;page=0&amp;amp;Itemid=70&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Weiterverbreitung nur auszugsweise und mit Link gestattet.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;17. Dez. 2009&lt;/font&gt;  &lt;/i&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Eine finanzielle Apokalypse droht&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach Dubai und Griechenland könnten weitere Staaten in Zahlungsverzug geraten. Das Gespenst «Staatsbankrott» beherrscht den Kapitalmarkt. Die Ratingagentur Moody’s malt ein düsteres Szenario für 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;«Tumultartige Zeiten» stehen gemäss Ratingagentur Moody’s einigen Ländern weltweit bei der Schuldenaufnahme im nächsten Jahr bevor. Laut Analyse könnten die Finanzprobleme von Dubai und Griechenland nur die Vorboten der finanziellen Apokalypse sein. Weltweit steige das Risiko von Zahlungsausfällen. Die Lage in Dubai konnte erst dank einem Hilfspaket von 10 Milliarden Dollar durch den Nachbarn Abu-Dhabi entschärft werden. Nach der Herabstufung der Bonität durch Fitch sowie Standard &amp;amp; Poor’s ist nun Griechenland im Fokus. Die negativen Bewertungen führten vergangene Woche dazu, dass Marktteilnehmer griechische Anleihen schnell loswerden wollten. Der Risikoaufschlag stieg massiv an.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(33, 33, 33);&quot;&gt;Die wahren Kosten der Krise werden sich erst zeigen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nicht nur bereits geschwächte Volkswirtschaften seien bedroht, auch grosse Staaten. Besonders die USA, aber auch Grossbritannien müssten der Agentur zufolge bald überzeugende Pläne zur Reduktion ihrer Schulden vorlegen. Ansonsten würden sie bereits 2011 ihre Bonitätsbestnoten verlieren, erklärt Pierre Cailleteau von Moody’s gegenüber «Financial Times Deutschland». «Die langfristigen Zinsen werden 2010 weltweit steigen und damit die wahren Kosten der Finanz-und Wirtschaftskrise offenbaren», mahnt Cailleteau weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Wachstum alleine löst das Problem nicht&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch die Fiskalpolitik von Frankreich und Deutschland kritisiert die Agentur. Im Fokus ist das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das Steuererleichterungen vorsieht: «Die Idee kann mit folgenden Worten zusammengefasst werden: Mehr Schulden heute für hoffentlich weniger Schulden in der Zukunft», meint der Moody’s-Analyst. Wachstum alleine löse das Problem nicht. Die meisten Industrieländer müssten den Staatshaushalt konsolidieren, damit die Schulden auf ein verkraftbares Niveau sinken. «Das wird den Aufschwung dämpfen», sagt Cailleteau.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Obwohl Moody’s den Zerfall der Euro-Zone für unwahrscheinlich hält, könnte es in der Euro-Zone zu Spannungen kommen. Der Euro sei zwar ein Schutz vor Liquiditätsnöten, er könne jedoch keine drohende Insolvenz verhindern. Im Gegenteil: Er könnte gar ein Hindernis darstellen. «Es besteht jetzt das Risiko, dass die ökonomische Dynamik erodiert. Das wäre vergleichbar mit kleinen Städten, die in einer grossen Volkswirtschaft an Wettbewerbsfähigkeiten verlieren», sagen die Experten von Moody’s. Zudem verschärfe die Europäische Zentralbank zusätzlich die Situation, in dem sie die Liquiditätshilfen zurücknehme. (&lt;font color=&quot;#031793&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/finance/news/story/29403805&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#031793&quot;&gt;20 Min&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:47 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Weltwirtschaft_Kollaps.html</guid>
			<category>Finanz</category><category>Kollaps</category><category>Staatsschulden</category><category>Wirtschaft</category><category>Schuldenlast</category><category>2011</category><category>Aktienmärkte</category><category>Gold</category><category>Deleveraging</category><category>2009</category><category>Weltwirtschaft</category><category>Szenario</category><category>Worst-Case</category>
		</item>
		<item>
			<title>US Defizit steigt auf über 12 Billionen</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/us_defizit_steigt_auf_uber_.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wer soll das bezahlen? Die Staatsverschuldungen nehmen im Allgemeinen rasant zu. Irgendwann wird eine Umkehr nicht mehr möglich sein. Es scheint,- die Grenze des Konsum ist beinahe erreicht. Besonders in den USA. Der Dollar Kurs ist gegenüber dem Schweizer Franken in einem Jahr um 0,20 Rappen gesunken. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;i&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Siehe auch den Artikel &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.prologos.ch/zeitung/wirtschaft/unser_geldsystem.html&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&amp;quot;unser Geldsystem&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die am Dienstag vorliegenden amtlichen Daten zeigten, dass das
Defizit der öffentlichen Haushalte am Freitag noch knapp unter 12 Bio.
Dollar lag und am Montag auf 12,031 Bio. kletterte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Das Defizit
stieg seit dem Beginn der Finanzkrise mit beispielloser Geschwindigkeit
an. Die Zehn-Billionen-Dollar-Marke wurde im September 2008
überschritten. Nach den geltenden Regelungen ist ein Ansteigen des
Haushaltsdefizits über 12,104 Bio. Dollar nicht zulässig.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Nicht ständig Geld ausgeben, dass man nicht hat&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der
US-Kongress müsste die Regelungen umgehend ändern, wenn der
gegenwärtige Trend anhält. Die Regierung von Präsident Barack Obama
könne nicht ständig «Geld ausgeben, das sie nicht hat», monierte der
republikanische Oppositionsführer im Senat, Mitch McConnell.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Er
hoffe auf eine gemeinsame Anstrengung der Demokraten und Republikaner,
die Schulden zu verringern, die öffentlichen Ausgaben für die
Krankenversicherung zu begrenzen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze
zu beleben. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/USHaushaltsdefizit-erstmals-ueber-zwoelf-Billionen-Dollar/story/26661144/print.html&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Tagi&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; vom 18. Nov. 2009&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:45:07 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/us_defizit_steigt_auf_uber_.html</guid>
			<category>Staatsverschuldungen</category><category>US Defizit</category><category>Defizit</category><category>Haushalte</category><category>Finanzkrise</category><category>Schulden</category><category>US-Kongress</category>
		</item>
		<item>
			<title>Unser Geldsystem</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/unser_geldsystem.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;entry-content serendipity_entry_body&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
                &lt;font&gt;&lt;em&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Hier ein guter Bericht über unser Geldsystem, den ich kürzlich gefunden habe&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;entry-content serendipity_entry_body&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;entry-content serendipity_entry_body&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es ist offensichtlich, dass die wirtschaftliche Lage weltweit immer schlechter wird. Doch warum?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
                           &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;entry-content serendipity_entry_body&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
                            &lt;div class=&quot;serendipity_entry_extended&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;a id=&quot;extended&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Laut
offizieller Statistik ist zum Beispiel die Wirtschaftsleistung der BRD
in den letzten 50 Jahren auf das 40-fache und das Geldvermögen auf das
200-fache gestiegen. Trotzdem spricht man von „Zeiten knapper Kassen“;
und obwohl den vielen Arbeitsuchenden auf der einen Seite auch ein
riesiger Bedarf an Arbeit, die gemacht werden muss, auf der anderen
Seite gegenüber steht, heißt es, es gäbe zu wenig Arbeitsplätze.
Angebot an Arbeit und Nachfrage danach wären also prinzipiell
vorhanden. Das Problem ist, es kommt zu keinem Austausch beider Seiten,
weil kein Geld da ist, um sie zu vermitteln. Dies liegt jedoch nicht an
der Geldmenge, Geld ist nämlich genug vorhanden, - nur konzentriert es
sich immer mehr auf den Privatkonten einiger weniger Megareicher. Damit
ist klar, dass unser Geld- und Wirtschaftssystem einen gravierenden
Fehler aufweisen muss, der eine solche kontinuierlichen Umverteilung
ermöglicht. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich sogar, dass unser
Geldsystem zwangsläufig zu so einer Umverteilung führen muss.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
 &lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&amp;quot;Würden
die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir
eine Revolution – und zwar schon morgen früh.&amp;quot; (Henry Ford, 1863-1947)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Exponentielles Wachstum  &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Geld
das verzinst angelegt ist, wächst exponentiell, also es verdoppelt sich
das Vermögen nach einem immer gleichen Zeitraum - unabhängig vom
Betrag. Was das heißt, zeigt folgende Rechnung:&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Hätte Joseph im
Jahre Null einen Cent auf die imaginäre Bank von Jerusalem gelegt, bei
fünf Prozent Zinsen, wären ihm nach 15 Jahren zwei Cent zugestanden,
nach 29 Jahren vier, nach 53 Jahren 8 Cent. Hundert Jahre später hätten
seine Nachkommen dann 1,11 Euro abheben können und nach 250 Jahren
wären es schon etwa Tausend Euro...&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Im Jahr 2000 wären
schließlich aus dem einen Cent 2 mal 10^40 Euro geworden
(2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000Euro). Rechnet
man diesen Betrag in Gold um, so hätten Josephs Nachkommen Anspruch auf
436 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold! Dementsprechende groß wären
die Schulden anderer.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Bei fünf Prozent Zinsen verdoppelt sich
der Betrag alle 14, 2 Jahre, bei 3 Prozent alle 23,5 Jahre. Der
durchschnittliche Zinssatz in der Geschichte liegt bei fünf Prozent,
aber auch sieben Prozent oder mehr waren (und sind) üblich.
Exponentielles Wachstum verläuft also zu Anfang kaum merklich, um dann
immer schneller zu werden. Ein natürliches Wachstum dagegen verhält
sich genau umgekehrt, es verläuft zuerst sehr schnell, dann immer
langsamer, bis es schließlich kaum noch merklich, beziehungsweise
linear ist. Das zeigt, wie krankhaft exponentielles Wachstum ist:
Exponentiell wächst nur ein Krebsgeschwür.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Rechnung vom
Josephscent zeigt deutlich, dass eine Zinswirtschaft letztlich
zusammenbricht, einfach, weil die Welt begrenzt ist: Mehr als alles
kann man nicht besitzen. Das ist der Grund, warum in unserer
Gesellschaftsordnung Probleme entstehen, wenn das Wirtschaftswachstum
stagniert. Dabei führt der Zinseszinsmechanismus immer mehr zur
Zentrierung allen Besitzes.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Da der Mechanismus zu Anfang eines
Wirtschaftssystem sehr gering ist, fällt er kaum ins Gewicht. Sobald
das Geldwachstum jedoch das reale Wirtschaftswachstum überflügelt,
nähert sich das System seinem Zusammenbruch. In der BRD zum Beispiel
wächst das BID seit 40 Jahren etwa linear, wogegen die
Staatsverschuldung exponentiell zugenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wozu braucht man den Zins?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Geld
ist den Waren grundsätzlich überlegen, da es nicht an Wert verliert.
Deswegen wird jeder seine Ersparnisse in Geld anlegen wollen und nicht
in Waren. So wird ein Bauer nicht so viele Kartoffeln sammeln bis er
damit einen neuen Traktor kaufen kann, sondern das Gemüse möglichst
schnell verkaufen und das Geld sparen, bis es für den Traktor reicht.
Wenn er das Geld jedoch hortet, entzieht er es dem Wirtschaftskreislauf.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Fehlt
in der Wirtschaft Geld, kommt es zu genau diesem Problem: Angebot und
Nachfrage sind vorhanden, aber viele Geschäfte können trotzdem nicht
mehr abgeschlossen werden, Unternehmen bleiben auf ihren Waren sitzen
und gehen Pleite. Es kommt zu Massenarbeitslosigkeit, die
Steuereinnahmen sinken, Sozialleistungen müssen gekürzt werden und
breite Armut entsteht in der Bevölkerung. Die Bevölkerung hat noch
weniger Geld, dass sie ausgeben kann, mehr Unternehmen gehen Pleite....
Letztendlich bricht die gesamte Wirtschaft zusammen. (Man nennt das
Deflation.)&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Also muss man dafür sorgen, dass das Geld im Umlauf
bleibt. Dies kann man kurzfristig dadurch erreichen, dass man den
Geldbesitzer belohnt, wenn er sein überschüssiges Geld weiterverleiht.
Diese Belohnung ist dann der Zins&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Zins als Umverteilungsmechanismus&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Nun
muss der Schuldner nicht nur den erhaltenen Betrag zurückzahlen,
sondern zusätzlich die Zinsen, das heißt, er macht Verlust, wird also
ärmer, während der Geldvermögende reicher wird. Damit ist der Zins ein
Umverteilungsmechanismus des Geldes von den Ärmeren zu den
Geldbesitzern. Man könnte nun einwenden, dass es menschlich gesehen ja
gerechtfertigt ist, dass der Schuldner dem Geldverleiher auch etwas für
seine Hilfe zurückgibt, also mehr zahlt. Der Zins an sich ist auch gar
nicht das Problem, - aber der Zinseszins. Wenn ein Geldbesitzer das
Mehr an Vermögen wieder weiterverleiht, hat das nichts mehr mit einem
gerechten Ausgleich zu tun, sondern mit dem Ausbeuten der Schuldner,
schließlich bekommt er Zinsen auf Geld, das er nicht selbst erarbeitet
hat, ab einem bestimmten Vermögen kann er auch gut von den Zinsen
leben, schließlich sogar viel besser, als seine Schuldner, die sein
Leben finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es ist auch keineswegs so, dass nur
diejenigen von diesem Mechanismus betroffen sind die selbst Schulden
machen. Denn die größten Schuldner sind die Staaten, die die Zinslast
via Steuern auf die gesamte Bevölkerung eines Landes verteilen, und die
Unternehmen, die je nach Verschuldung die Preise erhöhen. Letztendlich
zahlt also die gesamte Bevölkerung für den krebsartig wachsenden
Reichtum weniger Privatpersonen. Die durchschnittliche Zinslast in den
Preisen betrug in den 1990er Jahren etwa ein Drittel. Inzwischen ist
dieser Anteil natürlich entsprechend gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Staatsverschuldung&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die
Verschuldung aller Staaten der Welt wächst auch wirklich exponentiell.
In der Bundesrepublik verdoppelt sich die Verschuldung etwa alle 8
Jahre. 2000 betrug sie 2,4 Billionen DM. Derzeit steigt die
Bundesschuld jede Sekunde um ungefähr 1.300 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Besonders
zeigt sich dieses Schuldenwachstum in den Drittweltländern: Die
Gesamtschulden der dritten Welt betrugen 1998 250 Billionen Dollar. Die
Spenden, die in der gesamten industrialisierten Welt jährlich gesammelt
werden, etwa 4 Mrd. Dollar reichen den Entwicklungsländer gerade um 12
Tage ihre Zinsen zu zahlen. Circa zwei Drittel der neuen Kredite werden
für die Abzahlung von früheren Schulden verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es ist eine
Illusion zu glauben, der Staat könnte durch Sparmaßnahmen oder anderes
diese Schuldenlast jemals zurückzahlen. Ganz einfach, weil er kein
gewinnorientiertes Unternehmen ist oder sein kann. Er verwendet das
Geld vor allem für soziale Ausgaben, Forschung, Kultur, Militär - und
die Abzahlung früherer Kredite. Zusätzlich führen Sparmaßnahmen eines
Staates unweigerlich dazu, dass die Bevölkerung ärmer wird und die
Wirtschaft weniger produktiv ist. - Dadurch sinkt also zwar das
Schuldenwachstum, aber auch die Steuereinnahmen von denen der Staat
seine Schuld zu begleichen sucht. - Am Schluss steht also unweigerlich
der Staatsbankrott.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Was passieren kann, wenn der Staat Pleite
geht, konnte man bei der französischen Revolution 1789 deutlich
beobachten. Der französische Staat war ein Jahr vorher so hoch
verschuldet, dass siebzig Prozent der Steuereinnahmen für
Zinsrückzahlungen verwendet wurden. Damit war kein Geld mehr übrig für
grundlegende Staatsausgaben, die Preise stiegen und der dritte Stand
verarmte gewaltig. Die sozialen Spannungen, die daraus resultierten
führten dann zur blutigen Revolution.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Zwang zu Wirtschaftswachstum&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ein
Geldbesitzer wird natürlich nur in die reale Wirtschaft investieren,
wenn er dort mehr Gewinn machen kann, als durch die Verzinsung seines
Vermögens. Also muss ein Unternehmen seinen Gewinn ständig steigern um
mit dem Zinswachstum mithalten zu können. Selbst wenn ein Unternehmer
aus Idealismus sein Geschäft nicht gewinnorientiert führt, muss er
meist Kredite mit hohen Zinsen zurückzahlen - gerade für kleinere
Unternehmen sind die Zinssätze auch besonders hoch. So bewirkt der Zins
konkret den Zwang nach exponentiellem Wirtschaftswachstum.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ein
hohes Wirtschaftswachstum kann die Verarmung der Bevölkerung abmildern:
Das was der Bevölkerung durch den Zins genommen wird, wird ihr durch
das Mehr an Volkseinkommen wieder zugeführt. Nur kann die
Geschwindigkeit des Wachstums nicht immer weiter zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Dieses künstliche Wirtschaftswachstum kann man überall beobachten:&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;-
Obwohl eigentlich das Geld fehlt, wird ständig in neue, im Prinzip
überflüssige - vor allem, wenn man bedenkt, wie knapp das Geld ist -
Bauprojekte investiert wie den Transrapid oder das neue Fußballstadion
in München.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- Viele Waren werden von vorn herein so produziert, dass sie nach einer bestimmten Zeit kaputt gehen und ersetzt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;-
Außerdem ist man darauf angewiesen, durch Werbung ständig neue
Bedürfnisse zu schaffen. Ein Amerikaner zum Beispiel sieht
durchschnittlich 22.000 Werbespotts pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- Natürlich
braucht man auch immer neue Gebiete, in die sich die eigene Wirtschaft
ausbreiten kann. Dazu werden Länder erobert oder wirtschaftlich
abhängig gemacht. Schon die Römer mussten deshalb expandieren, der
Imperialismus hat dieselbe Ursache, heutzutage läuft dasselbe ab unter
dem Deckmantel der Globalisierung.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Dabei wird die inländische
Wirtschaft eines Landes häufig systematisch zerstört, z. B. durch
sogenannte Strukturanpassungsprogramme von IWF und Weltbank, die arme
Länder zwingen, ihre Märkte zu öffnen und ausländische Investoren
genauso zu fördern wie inländische. Dadurch gehen die inländischen
Kleinbetriebe Pleite und das Land wird vom Import abhängig. Eine Studie
aus den 1980er Jahren zeigt, dass in 24 Ländern, die sich
Strukturanpassungsprogrammen unterzogen, der Export in 13 Ländern
nachgelassen hat und in den anderen 11 den Importzuwachs nicht
ausgleichen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Außerdem bieten Entwicklungsländer günstige
Produktionsbedingungen (kaum Umweltauflagen, Steuerfreistellungen,
billige Arbeitskräfte (viele arbeiten für unter 1 $ am Tag, unbezahlte
Überstunden, keine Arbeitsschutzmaßnahmen, Gewerkschaften oder
Sozialleistungen)).&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Auch können dort billig produzierte,
minderwertige Waren abgesetzt werden. Die Babynahrung ist in der
dritten Welt z. B. so schädlich, dass die Weltgesundheitsorganisation
und Unicef einen Kodex eingeführt haben, der es verbietet, gesunde,
wohlgenährte Babys auf den Produkten abzubilden, da die meisten Leute
dort nicht lesen können und sonst denken, Babynahrung sei gesünder als
Muttermilch. Die Kodex ist jedoch kaum durchzusetzen. Als Guatemala
entsprechende Gesetze erließ, drohte ein amerikanischer Konzern damit,
das Land bei der WTO zu verklagen, daraufhin machte die Regierung einen
Rückzieher. (Die WTO hat bisher allen Klagen gegen Gesundheits- oder
Umweltschutzgesetze, außer der Asbest-Klage stattgegeben)&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Umweltzerstörung&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Folge
des übersteigerten Wirtschaftswachstums ist die maßlose Ausbeutung der
Natur. Vor allem in den Drittweltländern ist der Wachstumszwang so
groß, dass keine Rücksicht mehr auf die Umwelt genommen wird. Die
Folgen sind bekannt: Gewässer werden leergefischt, Regenwälder
abgeholzt, Arten ausgerottet, die Luft verpestet und ganze Landstriche
verseucht.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Was passiert, wenn die Grenzen des Wachstums erreicht sind?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Trotz
all dieser Maßnahmen zur Wachstumssteigerung, ist die Grenze des
Wachstums irgendwann erreicht. Dann sinken die Zinssätze. Wenn die
Zinssätze jedoch stark sinken, nimmt die Geldhortung zu. D. h. der
Geldumlauf ist nicht mehr gewährleistet. Dies führt wie beschrieben zum
Zusammenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wie entstehen Kriege?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Um
grenzenloses Wachstum zu ermöglichen gibt es nur eine Möglichkeit: Die
zyklische Zerstörung des vorher produzierten.Dazu ist Krieg das
effektivste Mittel. Ein Krieg bringt gewaltige Zerstörung, die
hinterher wieder aufgebaut werden kann. Während der Wiederaufbauphase
kann es dann Frieden geben - bis der Markt wieder gesättigt ist. Umso
größer also die Zerstörung des Krieges ist, umso länger kann die
anschließende Friedensphase dauern. So währt der Frieden nach dem 2.
Weltkrieg hierzulande inzwischen fast 60 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Zu Kriegen kommt
es in erster Linie dann, wenn die Massen arm sind. Der Zins führt, vor
allem in der Endphase, wenn die Konjunktur stagniert zu gewaltiger
Verarmung. Die Geschichte zeigt zur Genüge, wie leicht es ist,
hungernde Massen zu radikalisieren, in Revolutionen, Bürgerkriege oder
Faschismus zu treiben.Zusätzlich löst auch der Kampf um für das
Wachstum nötige Territorien oder Ressourcen Kriege aus.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die heutige Lage&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Inzwischen
ist der Markt wieder weitgehend gesättigt, die Konjunktur in den
Industrienationen stagniert, die Zinssätze fallen entsprechend,
dementsprechend boomt die Börse, denn bei niedrigem Zinssatz kann im
spekulativen Sektor mehr Geld verdient werden. Dieses Geld bleibt
jedoch für die reale Wirtschaft - im besten Falle - genauso nutzlos.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Da
nicht genug Geld im Umlauf ist, haben wir inzwischen auch eine
beginnende Deflation. Weil die Preise, durch den Euro, zwar zugenommen
haben, die Löhne jedoch nicht gestiegen sind, haben die Haushalte
weniger zur Verfügung und geben dementsprechend weniger aus. Die
Unternehmen können ihre Produkte fast nur noch mit Sonderangeboten
verkaufen. Damit muss das Wirtschaftswachstum weiter stagnieren.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Lösung des Problems - Freiwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Prinzipiell
ist das Problem einfach zu lösen. Wie bereits erwähnt ist Geld den
Waren überlegen, da es nicht an Wert verliert. Deswegen wird Geld
gespart nicht Waren. Um den Zins als Umlaufsicherung überflüssig zu
machen, muss man das Geld nun lediglich an die Waren angleichen, dass
heißt, Geld muss sich ‚abnutzen’, an Wert verlieren, dann wird man
versuchen, es schnell auszugeben.Dabei wird das Geld nach einem
bestimmten Zeitraum abgewertet oder man muss eine Marke kaufen, damit
ein Schein gültig bleibt. Diese Differenz nennt man Nutzungsgebühr.
Zahlen muss sie derjenige, der am Stichtag das Geld besitzt, deswegen
wird jeder versuchen, sein Geld möglichst vorher auszugeben und das
Geld so in Umlauf bleiben. In der Praxis zeigt sich, dass dieses
sogenannte Freigeld sogar schneller umläuft als Zinsgeld.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Auch
sparen kann man natürlich in so einem System. Wenn diejenigen, die mehr
Geld haben, als sie ausgeben können, ihr Geld verleihen, erhalten sie
von dem Schuldner die selbe Summe zurück, die sie ihm geliehen haben.
Somit umgehen sie die Nutzungsgebühr und sie werden ihr Geld nicht
daheim horten wollen. Damit wird der flüssige Umlauf des Geldes
sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Außerdem ist die Nutzungsgebühr im Gegensatz zum
Zins eine öffentliche Einnahmequelle mit der soziale Projekte
finanziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Erfahrungen mit der Freiwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Während
der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren wurden einige sehr
erfolgreiche Experimente mit Freigeld, damals als Schwundgeld
bezeichnet, gemacht. Das berühmteste war in Wörgl. Wörgl ist eine
kleine Gemeinde in Österreich. 1931 war sie völlig Pleite. Man hatte
also nichts zu verlieren und entschloss sich, das Schwundgeld
einzuführen. Als Geldscheine wurden sogenannte Arbeitsbestätigungen
ausgegeben, auf die jeden Monat eine neue Marke aufgeklebt werden
musste, ohne die der Schein nicht gültig war. Diese Marken musste man
von der Gemeinde kaufen. Dadurch wurde die Umlaufgeschwindigkeit des
Geldes enorm erhöht mit dem Effekt, dass während in Österreich die
Arbeitslosigkeit anstieg, sie in Wörgl in einem Jahr um 25% sank. Mit
dem eingenommenen Geld konnte die Gemeinde Straßen sanieren,
Arbeitsbeschaffungsprogramme finanzieren, eine Notstandsküche
einrichten und sogar eine Skisprungschanze bauen (die heute noch steht).&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Das
Experiment war so erfolgreich, dass es weltweit großes Aufsehen erregte
und sogar amerikanische Wissenschaftler anreisten um sich das &amp;quot;Wunder
von Wörgl&amp;quot; anzusehen. Nachdem sich eine Nachbargemeinde dem Experiment
angeschlossen hatte und weitere Gemeinden dasselbe planten, schritt
jedoch die Notenbank ein und verbot das Schwundgeld. Dementsprechend
verschlechterte sich auch die wirtschaftliche Lage in Wörgl wieder.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Auch
im Mittelalter gab es eine konstruktive Umlaufsicherung, wenn auch
wahrscheinlich mehr aus Gier der Fürsten, als aus wirtschaftlichen
Überlegungen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Das Zinsnehmen war von der Kirche verboten. Es war
allgemein üblich, dass, wenn ein Fürst starb, neue Münzen ausgegeben
wurden. Die Fürsten nutzten diese Gelegenheit, um Steuern einzuziehen
und gaben den Bürgern weniger zurück, als sie abgegeben hatten. Allein
dadurch wurde die Geldhortung schon problematisch.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Zusätzlich
gab es in der 300jährigen Blütezeit des Mittelalters die sogenannte
Bracteatenwährung. Sie wurde häufig eingesammelt und den Leuten weniger
von den neugeprägten Münzen zurückgegeben, mit demselben Effekt der
Umlaufbeschleunigung. Dadurch kam es zu einem enormen
Wirtschaftsaufschwung und allgemeinem Wohlstand. Die Handwerker
verdienten damals besser als heutzutage. Enorme Summen wurden in
Kunstwerke investiert. Viele der alten Kirchen stammen aus dieser Zeit.
Man kann deswegen in vielen Fenstern die Symbole der Zünfte sehen, die
sie auf Grund ihres Wohlstandes stifteten. In dieser Zeit gab es sogar
Emanzipationsbestrebungen der Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;1495 verbot die Kirche
jedoch das ständige Neuprägen der Münzen. Ein Grund dafür mag gewesen
sein, dass die sogenannten Prägesteuern sehr hoch waren und dass die
Leute den sehr häufigen Geldumtausch als lästig empfanden. Folge des
Verbots war die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten, die dann auch
zu dem großen Bauernkrieg 1525 und dem dreißigjährigen Krieg ein
Jahrhundert später führte.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Heutige Freigeld- Projekte (Regionalwährungen)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Durch
die inzwischen wieder immer schlechter werdende Wirtschaftslage hat
sich auch heute wieder eine Freigeldbewegung gebildet. Es werden auf
Regionalebene Gutscheinsysteme eingeführt. Da es sich um einen
Gutschein handelt, nicht um so bezeichnetes Geld, ist es auch rechtlich
unbedenklich. Die Idee der Regionalwährung als Ergänzung zur
Landeswährung, hat auch den zusätzlichen Vorteil, dass es das Abfließen
des Geldes verhindert und damit einige Folgen der Globalisierung
abmildert. Freigeldprojekte gibt es zum Beispiel in Prien (Chiemgauer),
Sachsen, Berlin, zahlreiche weitere Gruppen in Deutschland arbeiten an
der Einführung, Kanada (Gogos), auch in Japan gibt es einige Projekte,
außerdem soll dort, ähnlich wie im Mittelalter bald alles Geld gegen
Gebühren umgetauscht werden (um die Staatskasse aufzufüllen).
Neuerdings gibt es auch eine deutschlandweite Komplementärwährung, die
freie deutsche Mark. Sie soll die Einführung regionaler Währungen
erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Quellen: Allgemein:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation, Goldmann 1991&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- Günter Hannich: Sprengstoff Geld&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- Helmut Creutz: Das Geldsyndrom, Ullstein, 1993&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- http://www.geldreform.de/&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Globalisierung:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- Naomi Klein: No logo, Riemann 2001&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;- Schwarzbuch Globalisierung, Riemann 2001&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:53:12 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/unser_geldsystem.html</guid>
			<category>Geldsystem</category><category>Zins</category><category>Staatsverschuldung</category><category>Wachstum</category><category>Ersparnisse</category><category>Arbeitsplätze</category><category>Geld</category><category>Wirtschaftssystem</category><category>Geldvermögen</category><category>Wirtschaftsleistung</category>
		</item>
		<item>
			<title>Wirtschaft: UBS Lügen das sich die Balken biegen</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/ubs_luege.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wir haben es schon immer gewusst, die Geschäftspraxis der Banken sind für &amp;quot;Normalsterbliche&amp;quot; undurchsichtig. Aber die UBS schiesst mal wieder den Vogel ab. Wem soll man in dieser Branche noch trauen? Offensichtlich wurde hier, laut einem Bericht des Tages Anzeiger, massiv der Börsenkurs manipuliert, Gläubiger hinters Licht geführt,- schlicht das Vertrauen missbraucht.  Die &amp;quot;Götter&amp;quot; der Finanz Branche lassen grüssen! GZ&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wie die Aktionäre belogen wurden, und damit auch alle anderen  Am 2. Oktober 2008 versicherte Verwaltungsratspräsident Peter Kurer an einer ausserordentlichen Generalversammlung, die UBS sei «eine der am besten kapitalisierten Banken». Und: «Wir konnten die UBS recht erfolgreich durch diese Turbulenzen manövrieren.» Nicht wenige Anleger glaubten diesen positiven Tönen und suchten UBS-Aktien, was den Kurs um über sieben Prozent in die Höhe drückte. Zwei Wochen später musste die UBS vom Staat gerettet werden. Hat Kurer gelogen?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Dies wollte der Aargauer FDP-Nationalrat Philipp Müller vom Bundesrat wissen. Am Donnerstag antwortete der Bundesrat (TA von gestern). Die UBS habe «zweckmässig» kommuniziert, zitierte der Bundesrat aus einer Stellungnahme der Finanzmarktaufsicht Finma. Hätte Kurer an der GV informiert, wie es um die Grossbank tatsächlich stand, wäre sie «über ein tolerierbares Mass destabilisiert» worden, was die Rettung für den Bund noch teurer gemacht hätte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Peter V. Kunz, Experte für Wirtschaftsrecht an der Universität Bern hält das Argument der Zweckmässigkeit für «inakzeptabel». Für Max Boemle, emeritierter Professor, ist die Wertung ein absoluter Grenzfall. Kunz verweist darauf hin, dass es im Gesellschaftsrecht kein Notwehrrecht zur Lüge gebe. Eine Aufsichtsbehörde dürfe das deshalb keinesfalls gutheissen. Falls Kurer gewusst habe, dass die Kapitalisierung ungenügend war, dann seien die Ad-hoc-Publizitätsvorschriften verletzt. Diese Vorschriften verlangen, dass kursrelevante Informationen sofort bekannt gegeben werden müssen, um Marktmanipulationen und Insiderhandel auszuschliessen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Kurer wusste um den miserablen Zustand seiner Bank, weil im fraglichen Zeitpunkt die Drähte zwischen der Bank und den alarmierten Bundesbehörden im Hinblick auf eine mögliche Rettung heiss liefen. «Zweckmässig heisst, man darf die Aktionäre anlügen», schlussfolgert Max Boemle. Und Kunz befürchtet, dass dies das Vertrauen des Marktes untergrabe. Man werde einer Publikumsgesellschaft in einer schwierigen Situation nicht mehr trauen. Boemle bedauert, dass es in der Schweiz keine Gerichtspraxis zur mangelhaften Aktionärsinformation gebe und verweist auf Deutschland und Holland, wo Aktionäre derzeit Unternehmen wegen Fehlinformationen vor Gericht zerren.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Am Zug ist nun die Schweizer Börse: Sie hat eine Untersuchung wegen Verletzung von Informationspflichten gegen die UBS eingeleitet. (Tages-Anzeiger)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p /&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:00:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/ubs_luege.html</guid>
			<category>UBS</category><category>Lügen</category><category>Schwindel</category><category>Aktionäre</category><category>Bundesrat</category><category>Peter Kurer</category>
		</item>
		<item>
			<title>Zentralbanken pumpen noch mehr Milliarden $ in Finanzmärkte</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/muster_text_2.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Entweder ist die Inflation vorprogrammiert, oder der Kollaps des Dollar &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; Man kann das durchaus positiv sehen. Der Haken ist nur, irgendwann muss dieser Dollarberg auch wieder abgesaugt werden. Ob dann noch jemand diesen überbewerteten Greenback will, ist eine andere Frage. GZ&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die USA, Grossbritannien, Japan, die Schweiz und die Euro-Zone versorgen die Finanzmärkte weiterhin mit US-Dollar. Die ursprünglich Ende Oktober auslaufenden Abkommen der Notenbanken werden bis Ende Januar 2010 verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Allerdings wird die Schweizerische Nationalbank (SNB) nur Dollar-Repogeschäfte mit einer Laufzeit von 7 Tagen bis Anfang nächstes Jahr anbieten. Jene mit einer Laufzeit von 84 Tagen werden dagegen nach der Auktion vom 6. Oktober eingestellt, wie die SNB am Donnerstag mitteilte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 00:00:49 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/muster_text_2.html</guid>
			<category>Inflation</category><category>Kollaps</category><category>Schweiz</category><category>Dollar</category><category>Repogeschäfte</category><category>Finanzmärkte</category><category>SNB</category><category>Zentralbanken</category><category>Japan</category><category>Kollaps des Dollar</category><category>Grossbritannien</category><category>USA</category>
		</item>
		<item>
			<title>BVG: 100 Millionen verzockt – jetzt steigen die Abzüge</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/BVG_verzockt_Millionen.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Von Andreas Valda&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;. Die Auffangeinrichtung der Beruflichen Vorsorge hat sich verspekuliert. Jetzt sollen die Abzüge auf Taggelder der Arbeitslosen von 0,8 auf 4 Prozent erhöht werden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Arbeitslose erhalten Taggelder und sind, obwohl keiner Firma angehörig, in der zweiten Säule weiter risikoversichert. Bei Tod oder Invalidität werden somit auch Leistungen von der Beruflichen Vorsorge fällig. Die Auffangeinrichtung BVG, so heisst diese staatliche Stiftung, übernimmt diese Versicherung und hat dafür bisher eine Prämie von 0,8 Prozent erhoben. Diese soll nun aber auf Antrag des Stiftungsrates auf 4 Prozent steigen – und dies mitten in der Krise.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Präsidentin der Stiftung ist die geschäftsleitende Sekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds, Colette Nova. Sie wurde der breiten Öffentlichkeit bekannt, als sie 2002/2003 den «Rentenklau» der Lebensversicherung anprangerte. Jetzt muss sie feststellen, dass sich «ihre» Stiftung verspekuliert hatte. Der Geschäftsbereich «Risikoversicherung Arbeitslose» erzielte im letzten Jahr ein Minus von 22 Prozent. Rund 100 Millionen Franken gingen verloren.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Nova bestätigt, dass die Prämienerhöhung auf den grossen Verlust zurückzuführen ist: «Die Finanzkrise hat dazu geführt, dass die freien Mittel rascher aufgebraucht wurden als ursprünglich angenommen.» Dies sei aber nicht der einzige Grund. Eine Erhöhung sei so oder so nötig geworden. «Spätestens in drei Jahren hätten wir den Beitragssatz von 0,8 auf rund 4 Prozent anheben müssen», sagt Geschäftsführer Markus Stieger.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Rabattsatz nicht mehr gerechtfertigt&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Warum? Jahrelang verlangte die Stiftung von den Arbeitslosen einen zu hohen Satz. 1997 betrug er stolze 5,28 Prozent. Viel zu viel Geld floss ihr zu. In der Folge bewilligte der Bundesrat auf Antrag der Stiftung einen Satz, der 2006 und 2007 1,1 Prozent betrug und seit 2008 bei 0,8 Prozent liegt. «Es war allen Beteiligten immer klar, dass dieser tiefe Beitragssatz bei weitem nicht kostendeckend ist, sondern einen stetigen Abbau des Deckungsgrades zur Folge haben wird», sagt die Präsidentin.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Stieger hat vorgerechnet: Zurzeit stehen 10 Millionen Franken Einnahmen rund 50 Millionen Ausgaben gegenüber. «Der jährliche Verlust von 40 Millionen Franken muss finanziert werden.» Ein kostendeckender Beitragssatz sei vom Gesetz vorgeschrieben, argumentiert Stieger.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Risikostrategie mit viel Aktien&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Fragen gibt es dennoch. 2007 entschied der aus Arbeitgebern und -nehmern besetzte Stiftungsrat eine Risikostrategie. Der Aktienanteil sollte auf 45 Prozent erhöht werden (gegenüber 28 Prozent bei anderen Geschäftsbereichen der Auffangeinrichtung), in der Hoffnung auf mehr Rendite. Der Geschäftsteil «Risikoversicherung Arbeitslose» war hoch dotiert – ergo risikofähig. Der Deckungsgrad betrug Ende 2007 rund 242 Prozent. Es war mehr als doppelt so viel Kapital vorhanden, als versicherungstechnisch nötig wäre. Fachleute bestätigen: «Eine so hohe Aktienquote zu fahren, war zu verantworten.»&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Dann kam die Krise. Der Abbau der Aktienquote wurde spät eingeleitet. «Diese späte Reaktion führte zum im Branchenvergleich hohen Verlust», sagt Geschäftsführer Stieger. Er betont aber, der wirklich umgesetzte Aktienanteil habe nie 45 Prozent betragen, sondern Anfang Jahr 27,9 Prozent und Ende Jahr bei 23,4 Prozent. Der tiefe Anteil ist allerdings auf den Wertverlust zurückzuführen. Die Aktien Ausland verloren zwei Drittel ihres Werts.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;«Pech gehabt»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;«Pech gehabt», sagt ein Anlagestrategieberater. Im dritten Jahr der Umsetzung einer solchen Strategie könne ein solches Minus passieren. Die Frage sei allerdings, ob die, die jetzt höhere Beiträge bezahlen, die Gleichen sind, die in den Genuss der Senkung kamen. Die Strategieberaterin der Stiftung, die St. Galler Firma Complementa, wollte sich nicht äussern. Den Entscheid für eine Risikostrategie fälle der Stiftungsrat. Man entwerfe lediglich Szenarien und zeige die Konsequenzen auf.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;«Die Auffangeinrichtung hat sich fahrlässig und euphorisch verkalkuliert»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;, kritisiert ein Mitarbeiter der Stiftung, der sich an den «Tages-Anzeiger» gewandt hat. «Jetzt, da die Arbeitslosigkeit stark ansteigt, müssen die BVG-Beiträge empfindlich erhöht werden.» Gewerkschafterin Nova will das Ergebnis nicht beurteilen. Dafür sollten das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und der Bundesrat Stellung nehmen. Beide bewilligen die Erhöhung. Das Seco lehnte eine Stellungnahme ab. Der Antrag werde geprüft. Beim Bundesrat ist das Geschäft hängig. (Tages-Anzeiger)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:00:49 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/BVG_verzockt_Millionen.html</guid>
			<category>Finanzkrise</category><category>2009</category><category>X Colette Nova</category><category>Taggelder</category><category>Finanzkrise</category><category>Prämienerhöhung</category><category>BVG</category><category>Gewerkschaftsbund</category><category>Lebensversicherung</category>
		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Exporte um 23 Prozent geschrumpft</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Wirtschaft_2009.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Auch wenn die Börsen noch so jubeln, die Realität sieht anders aus. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der stärkste Rückgang seit Gründung der Bundesrepublik.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die weltweite Wirtschaftskrise hat auch die Exporte deutscher Unternehmen im ersten Halbjahr 2009 einbrechen lassen. Der Rückgang um 23,5 Prozent auf 391,2 Mrd. Euro ist der stärkste seit Gründung der Bundesrepublik, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Bereinigt um Preisveränderungen lag das Minus bei 22,9 Prozent. Die Importe gingen im gleichen Zeitraum um 18,2 Prozent auf 333,5 Mrd. Euro zurück, preisbereinigt nahmen sie um 13,2 Prozent ab. Deutschland erwirtschaftete damit trotz Krise einen Aussenhandelsüberschuss von 57,7 Mrd. Euro.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Ausfuhren in die EU-Staaten gingen besonders stark zurück, während sich das Geschäft mit Ländern ausserhalb der Europäischen Union etwas stabiler entwickelte. Allerdings waren die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern beträchtlich: Während die Exporte nach China nur um wenige Prozent sanken, brach das Geschäft mit Russland um fast zwei Fünftel ein.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 00:00:49 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Wirtschaft_2009.html</guid>
			<category>Wirtschaftskrise</category><category>Börsen</category><category>Exporte</category><category>Importe</category><category>Deutschland</category><category>Ausfuhren</category><category>Russland</category><category>EU-Staaten</category><category>China</category>
		</item>
		<item>
			<title>Arbeitsproduktivität: Der Rückgang ist gestoppt</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/muster_text.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Von einer Illusion in die nächste! Nach den diversen Blasen (Immobilien, Kredite, Swaps) wird noch mehr rationalisiert. Die grosse Frage bleibt,- &amp;quot;Wer wird noch konsumieren, wenn alle die Aus gesteuerten aus dem Markt fallen&amp;quot;? Unsere Gesellschaft bewegt sich auf immer enger werdende Verhältnisse zu. Schon seit Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;In der Schweiz ist die (relative) Arbeitsproduktivität im zweiten Quartal 2009 erstmals seit Ende 2007 wieder leicht gestiegen – aus einem Grund, der primär unerfreulich ist. Der Grund für die Entwicklung liegt darin, dass viele Unternehmen Stellen abgebaut haben und ihre Produktionskapazitäten der Nachfrageflaute angepasst haben. Der von BAK Basel Economics im Auftrag der Nachrichtenagentur SDA berechnete Stundenproduktivitätsindex stieg auf 117,2 Punkte. Das ist ein leichtes Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie die Basler Ökonomen am Montag mitteilten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Im Vorjahresvergleich ergibt sich immer noch ein kräftiger Rückgang von 1,8 Prozent. Verglichen mit dem ersten Quartal verlangsamte sich das Abwärtstempo allerdings. Von Januar bis Februar, auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise, war die Stundenproduktivität in der Schweiz um 3,1 Prozent eingebrochen – ein Rekordwert.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Im zweiten Quartal passten die Unternehmen die Kapazitäten der deutlich tieferen Nachfrage an. Das Arbeitsvolumen ging im Vorjahresvergleich erstmals seit Ende 2002 zurück. Dazu trug laut BAK Basel Economics auch die deutliche Zunahme der Kurzarbeit bei. Die Zahl der Arbeitsstunden ging stärker zurück als die Produktion, so dass ein leichter Produktivitätsgewinn resultierte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:00:48 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/muster_text.html</guid>
			<category>Arbeit</category><category>Arbeitsproduktivität</category><category>Finanzkrise</category><category>Krise</category><category>Produktionskapazitäten</category><category>Quartal</category><category>Wirtschaft</category>
		</item>
		<item>
			<title>Die Bescheidenheit des Herrn Villiger</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/muster_text_3.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Für jeden Normalverdiener eine Klatsche ins Gesicht, und die &amp;quot;dummen Sparer&amp;quot; mit ihrem 1.5% Konto müssen diese Saläre auch noch finanzieren. In seinem neuen Buch stellt Herr Villiger hohe ethische Ansprüche an die Wirtschaft! Das wird die Familie aber freuen, die mit wirklich bescheidenem Lohn zurechtkommen muss. Das wirft die Frage nach Verhältnismässigkeit auf. Ein Normalverdiener dürfte das als Zerrbild sehen, und traut seinen Augen nicht mehr. Wen wunderts ? Es muss wohl die neue Bescheidenheit sein !&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Herr Villiger,- 850`000 Sfr.sind nicht wirklich bescheiden! Es ist alles andere als das,- nüchtern betrachtet.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Im Tagi ist folgendes Interview zu lesen: Die UBS stellt sich den Medien: Peter Kurer erhält keine Abgangsentschädigung und ist noch für sechs Monate bei der UBS. Der neue VR-Präsident Kaspar Villiger verlangt nur ein bescheidenes Salär. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz hat live berichtet.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Zum Schluss der Medienkonferenz dürfen die Journalisten Fragen stellen.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Presse: «Herr Villiger, hab ich jetzt etwas verpasst, oder wurde die Frage noch nicht gestellt: Wie viel Geld erhalten Sie eigentlich?»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;K. Villiger: «Ich bin überrascht, dass diese Frage erst jetzt kommt (lacht). Ich habe mich mit dieser Frage schwer getan. Man hat mir das Salär angeboten, das bisher üblich war (2007: Zwei Millionen Franken). Ich habe das aber abgelehnt. Für mich ist das kein Karriereschritt mehr, ich bin ein Sonderfall. Mein Vorschlag an den Verwaltungsrat: 850'000 Franken ohne Bonus und Aktien. Das Salär entspricht jenem eines Mitglieds des Nationalbank-Direktoriums. Ein Nachfolger wird dann aber sicherlich wieder mehr verdienen.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Villiger bekräftigte, im Falle seiner Wahl werde er alle seine heutigen Verwaltungs- und Beirats- sowie andere Mandate abgeben. Villiger sitzt unter anderem in den Verwaltungsräten von Swiss Re und Nestle.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Presse: «Herr Villiger, besitzen Sie UBS-Aktien?»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;K. Villiger: «Ich bin ehrlich, ich habe keine mehr, ich habe sie verkauft. Ich werde mir aber wieder welche zulegen, weil man das als Verwaltungsratsmitglied tun sollte.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Presse: «Wie ist das genau mit der Altersguillotine im UBS-Verwaltungsrat, die liegt ja bei 70 Jahren, Herr Villiger ist bereits 68.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;P. Kurer: «Wir haben eine Altersbegrenzung in den Statuten, aber diese kann man auch ändern.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Presse: «Herr Villiger, wie lange haben Sie vor, zu bleiben?»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;K. Villiger: «Eine äusserst charmante Art auf meinen Jahrgang hinzuweisen (lacht). Ich beziehe keine Rente vom Bund, aber von der AHV, ich bin 68 Jahre, da gibt es natürlich Grenzen. Die Gesundheit und der Schwung werden sich ergeben. Ich werde nicht länger als fünf Jahre bleiben.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Presse: «Herr Villiger, haben sie schon eine Meinung zur UBS-Affäre mit den USA, wie sieht die Lösung aus?»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;K. Villiger: «Ich möchte mich noch nicht öffentlich zu diesen Fragen äussern.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Keine Abgangsentschädigung für Kurer&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Kaspar Villiger sagte zu Beginn der Medienkonferenz, er habe sich lange überlegt, ob er den Posten als UBS-Verwaltungsratspräsident übernehmen wolle. Denn dabei könne er das Wertvollste überhaupt verlieren, nämlich «meine Reputation». Dabei schaut er bedeutungsvoll Peter Kurer an, der gleich neben ihm sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Villiger sagt an der Medienkonferenz auch, dass ihm seine Freunde von dieser grossen Aufgabe abgeraten haben. Schlussendlich habe er sich dann aber gesagt: «Der Einsatz für die Schweiz ist es wert.» (Dabei meinte Er wohl sein Bank Büchlein)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Villiger hat laut eigener Aussage erst im zweiten Anlauf zugesagt. Eine erste Absage habe er als definitiv betrachtet. Doch bei der Nachfolgeregelung für Konzernchef Marcel Rohner sei man erneut an ihn herangetreten, und er habe letzten Samstag nach einem ausführlichen und «sehr ungeschminkten» Gespräch mit Rohner-Nachfolger Oswald J. Grübel zugesagt. «Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch freue ich mich auf die neue Aufgabe», sagte er.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Peter Kurer sagte: «Ich habe dem Verwaltungsrat erklärt, dass ich mich nicht mehr zur Wiederwahl stellen werde. Ich glaube, damit kann ich zur Beruhigung beitragen. Kurer weiter: «Wir haben mit Oswald J. Grübel den wohl fähigsten CEO des Bankgeschäfts an Bord geholt. Im gegenwärtig politisch aufgeheizten Klima muss aber auch die operative Spitze wechseln. Darum fiel die Wahl auf Alt-Bundesrat Kaspar Villiger. Die gesamte Übergangsfrist beträgt 6 Monate. In dieser Zeit beziehe ich mein normales Salär und erhalte keine Abgangsentschädigung.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Kurer wünscht sich für die Zukunft der Bank vor allem etwas: «Viel Ruhe.»&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Villiger erwähnt auch, dass in Kürze ein Buch von ihm in den Handel komme, in welchem er hohe ethische Ansprüche an die Wirtschaft stelle. «Den Druck des Buches kann ich jetzt nicht mehr stoppen», so Villiger. Ihm sei klar, dass man ihn an den Passagen im Buch Worten messen werde. (bru)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 00:00:50 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/muster_text_3.html</guid>
			<category>Villiger</category><category>Bescheidenheit</category><category>UBS</category><category>Kurer</category><category>Salär</category>
		</item>
		<item>
			<title>Wirtschafts Logik: Kredite gegen die Verschuldung</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Kredite_Logik.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wer hätte das gedacht. Es gibt noch denkende Menschen. Danke Herr Thewes.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Schulden lassen sich wirklich nicht mit Schulden bekämpfen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; Noch nie haben die Staaten der Welt so viele Schulden gemacht. Alles Kredite gegen die Krise. Dabei ist deren Ursache eindeutig: zu viele Schulden. Deshalb birgt die Staatsknete auf Pump gefährliche Risiken.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Wo kommt das Geld eigentlich her&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;, das sich Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) täglich leihen muss ? Zum Beispiel die 18 Milliarden Euro, die der Bund als stille Einlage und in Aktien in die Commerzbank geschoben hat ? Das Geld stellen vor allem Banken zur Verfügung – zum Beispiel die Commerzbank. Sie hat dem deutschen Staat aktuell rund 60 Milliarden Euro geliehen, der dafür im Schnitt rund drei Prozent Zinsen zahlen dürfte. Die Commerzbank muss für die Einlage des Bundes fast dreimal so viele Zinsen aufbringen. Es ist nun eine Rechenfrage und Glaubenssache, für wen das Kredite-Karussell am Ende ein gutes oder schlechtes Geschäft ist. Tatsache ist: Schulden lohnen sich – bei wem auch immer – nur, wenn auf Dauer mehr erwirtschaftet wird, als Zins und Tilgung kosten.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Für den Staat rentiert sich nichts mehr als eine florierende Wirtschaft mit möglichst vielen Jobs: Denn das bringt Steuern und spart Sozialausgaben. Deshalb gilt es als sinnvoll, wenn sich der Staat in Phasen verschuldet, in denen sich sonst niemand mehr traut, Geld auszugeben. Kurzfristig, vorübergehend, begrenzt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Schuldenquote steigt, Sparquote sinkt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;     Geld allein kann sich aber nicht wirklich vermehren, wenn es ohne reale Gegenwerte bleibt. Das haben weite Teile der Welt verdrängt. So hat die Finanzkrise ihre Ursache in dem amerikanischen Irrglauben, dass ein Leben auf Pump dauerhaft Wohlergehen und Reichtum bringt. In den USA hat sich die Verschuldung zwischen 1960 und 1990 um 1,5-mal schneller erhöht als die Wirtschaftsleistung. Aber die Amerikaner haben zugleich auch neun Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) gespart. Zwischen 1991 und 2000 stieg die Verschuldung schon um das 1,8-fache des BIP-Wachstums, zugleich halbierte sich die Sparquote.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Seit 2001 erhöhten sich die Schulden der privaten Haushalte, der Unternehmen und des öffentlichen Sektors in den USA aber jedes Jahr doppelt so schnell wie die Wirtschaftsleistung. Und die Sparquote sank ins Negative. Die Amerikaner lebten davon, dass ihnen vor allem Chinesen, Japaner und Deutsche Geld liehen. Sie konsumierten zwei Drittel der Weltsparleistung. Für diese Mittel wurden aber keine Gegenwerte geschaffen. Die Immobilien etwa, die dafür gekauft wurden, stiegen eine Zeitlang scheinbar im Wert. Jetzt aber will und kann diese Preise niemand mehr bezahlen. Die Amerikaner sind überschuldet. Allein private Haushalte und die Unternehmen, die nicht zum Finanzsektor gehören, müssen 25 Billionen US-Dollar an Krediten abtragen – bei schwindendem Einkommen. Die Schuldenlast ist doppelt so hoch wie die jährliche Wirtschaftsleistung des Landes. Hinzu kommen staatliche Kapitalhilfen und Garantien für die amerikanische Finanzbranche in Höhe von zehn Billionen Dollar. Diese Summen muss irgendjemand möglichst bald tilgen. Die Amerikaner müssen daher wieder lernen, zu sparen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ungedeckte Schecks&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;   Das bedeutet aber, dass die größte Volkswirtschaft der Welt auch weniger einkaufen kann. Etwa in Deutschland oder in den Staaten, die ihre Exportprodukte wiederum mit Maschinen, „Made in Germany“, herstellen. Das riesige Konjunkturprogramm von US-Präsident Barack Obama kommt gegen diese bitteren Wahrheiten auch nicht an. Wahrscheinlich wird er sich in diesem Jahr die Rekordsumme von zwei Billionen US-Dollar leihen müssen, um die geplanten Ausgaben zu finanzieren. Allein das entspricht einem Fünftel der Weltsparleistung. Hinzu kommt noch der Kreditbedarf von US-Bundesstaaten, Unternehmen und weiterhin auch privaten Haushalten in den Staaten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Weltweit sind aber noch viel mehr ungedeckte Schecks unterwegs. Denn auch die meisten anderen Länder der Welt kämpfen aktuell mit neuen Staatskrediten in Rekordhöhe gegen die Krise. Sie müssen deshalb mit immer höheren Zinsen um mögliche Anleger buhlen – oder aber sie drucken mithilfe ihrer Notenbanken frisches Geld, was sich gerade fast überall beobachten lässt. Das wirkt heute eleganter, weil es „Erhöhung der Liquidität“ genannt und per Mausklick erledigt wird. Aber es ist mittelfristig noch immer so gefährlich wie früher: Es führt fast zwangsläufig zur Inflation, mit der überschuldete Staaten ihre unbezahlbaren Schuldenberge billig verringern können – zu Lasten ihrer Bürger und vieler Sparer überall auf der Welt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;8. März 2009 Pro-Kopf-Verschuldung steigt erstmals über 20 000 Euro&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die galoppierende Neuverschuldung von Bund, Ländern und Kommunen treibt die Pro-Kopf-Schulden auf ein neues Rekordhoch. Bis Ende 2010 steigt der Wert auf 20 249 Euro, wenn man die Kriterien des Maastricht-Vertrags zugrunde legt. Ende 2008 lastete auf jedem Bundesbürger noch eine Last von 19 251 Euro, wie das Forschungszentrum Generationenverträge des Freiburger Ökonomen Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft errechnet hat. Lege man die Methode des Statistischen Bundesamts zugrunde, steige die Pro-Kopf-Verschuldung bis Ende 2010 auf 19 965 Euro. Das wären 995 Euro mehr als im November 2008, errechnete das Forschungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Insgesamt steige die Staatsverschuldung von 1,556 Billionen Euro Ende 2008 auf 1,638 Billionen Euro Ende 2010. Verantwortlich für den Schuldensprung seien die Konjunkturpakete in Höhe von 53 Milliarden Euro. Zusätzlich wurden sonstige Kosten in Höhe von 28 Milliarden Euro einbezogen, etwa die Rückzahlungen für die Pendlerpauschale 2007 und 2008 und das höhere Kindergeld. Bernd Raffelhüschen hält die aktuell höheren Schulden für unausweichlich. Stattdessen seien &amp;quot;die in den guten Jahren angehäuften Schulden der Skandal&amp;quot;. ws&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 00:00:49 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Kredite_Logik.html</guid>
			<category>Kredite</category><category>Schulden</category><category>Logik</category><category>Wirtschaft</category><category>Geld</category><category>Krise</category>
		</item>
		<item>
			<title>Die Früchte der Arbeit = Armut und Verzweiflung!</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Fruechte_der_Arbeit.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Man kann sich schon fragen, ob Wir seit der Industrialisierung ver.....t werden. Einst das Versprechen auf Wohlstand für Alle durch die maschinelle Verarbeitung. Aber nur die Besitzer der armseligen Fabriken wurden reich. Gerade so dass die &amp;quot;Sklaven&amp;quot; nicht aufmuckten. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Doch die Zukunft sieht alles andere als rosig aus. Das Leben auf Pump rächt sich,- angefangen mit dem Raubbau in der Natur, über den Raubbau der 3ten Welt, über die systematische Beraubung durch Inflation,- dann noch die Übersättigung der &amp;quot;Sklaven&amp;quot; mit Gütern, die Sie gar nicht mehr bezahlen können. Seit Obama Präsident ist wird auf CNN gezielt das Selbstbewusstsein für Schwarze gefördert (Kosmetik). Auch aus Ihnen soll noch der letzte Tropfen Blut gesaugt werden. Familien gehen kaput, weil beide Elternteile arbeiten müssen, da sonst die Miete nicht mehr bezahlt werden kann. Die psychiatrischen Anstalten können sich kaum mehr des Ansturms erwehren (Zunahme im 2-stelligem Bereich). Die Menschen sind krank, die Umwelt ist krank, die Wirtschaft ist krank. Es kann nicht mehr schlimmer kommen! &amp;quot;Mensch,- erkenne Dich selbst!&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es wird soziale Spannungen geben,- und wie! Die Politiker bereiten sich bereits darauf vor,- verwundert über die Auswirkungen von sozialem Unrecht, wie: &amp;quot;für Banken gibt der Staat Milliarden aus, für die kleinen Bürger nur Brosamen!&amp;quot; (siehe auch diesen Artikel)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Das Beispiel USA&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Es ist die Schattenseite des Lebens im reichsten Land der Erde. Gerade eine Hand voll Dollar zahlt Vater Staat an jene, die in den USA auf Essensmarken angewiesen sind. Doch lässt die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten die Zahl der Bedürftigen rasant steigen. Nie zuvor waren derart viele Amerikaner von Essensmarken abhängig - Tendenz steigend. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Selbstversuch. Sean Callebs Speisezettel sieht nach strenger Diät aus. &amp;quot;Eine Schüssel Müsli, eine Banane, eine Tasse Tee - und noch vier lange Stunden bis zum Mittagessen&amp;quot;, klagt er. In einem viel beachteten Selbstversuch probiert der Reporter des US-Fernsehsenders CNN aus, wie es sich von Essensmarken leben lässt - oder auch nicht. Seine Eindrücke und Erfahrungen hält er in einem Web-Blog fest. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Selten Gemüse und Obst. Einen Monat lang versucht er, mit rund sechs Dollar (4,80 Euro) am Tag auszukommen - dem Höchstsatz. Im Internet jammert der Reporter aus Louisiana über regelmäßige Hungerattacken. Nur selten könne er frisches Gemüse und Obst kaufen. &amp;quot;Ich vermisse meine Cola Light&amp;quot;, schreibt er in seinem Internetblog. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Zumindest auf Zeit teilt Callebs das Schicksal jedes zehnten Amerikaners - mehr als 31 Millionen Menschen waren schon im September vorigen Jahres auf die Marken angewiesen. &amp;quot;Das ist die höchste Zahl aller Zeiten&amp;quot;, weiß Ellen Vollinger, Direktorin der Organisation FRAC, die in der Hauptstadt Washington Lobbyarbeit gegen Hunger betreibt. &amp;quot;Viele Amerikaner wissen nicht mehr, wo ihre nächste Mahlzeit herkommen soll&amp;quot;, sagt sie. Steigende Arbeitslosigkeit treibt die Nachfrage nach den Marken weiter nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Hungern für die Kinder. Aber auch jene, die noch eine Stelle haben, hängen immer stärker von den &amp;quot;Food Stamps&amp;quot; ab. Viele hätten mehr als einen Job, aber der Lohn reiche trotzdem nicht. &amp;quot;Familien lassen Mahlzeiten aus, um ihre Miete zu bezahlen&amp;quot;, berichtet sie. &amp;quot;Eltern hungern für ihre Kinder, und manchmal hungern auch Kinder in Amerika - das ist eine Schande&amp;quot;. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Elektronische Marken. Essensmarken helfen US-Bürgern mit geringem Einkommen bereits seit dem Zweiten Weltkrieg, den Kühlschrank ein wenig zu füllen. Heute verteilt die Regierung keine Papiergutscheine mehr, sondern elektronische Karten, die jeden Monat mit durchschnittlich 100 Dollar (79 Euro) pro Person aufgeladen werden. Das zuständige Landwirtschaftsministerium vermeidet seit 2008 den Begriff Essensmarken, sondern spricht nur noch vom &amp;quot;Hilfsprogramm zur Nahrungsergänzung&amp;quot;. Doch dem Programm haftet immer noch ein Stigma an. &amp;quot;Bedürftige sträuben sich oft, nach Hilfe zu fragen&amp;quot;, sagt Srindhi Vijaykumar. Die Sozialarbeiterin der Organisation &amp;quot;DC Hunger Solutions&amp;quot; wirbt in den Straßen Washingtons für Essensmarken. Besonders Senioren, Einwanderer und Arbeiterfamilien seien schwer zu erreichen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Billig und sättigend. Wer die Marken bezieht, steht im Supermarkt vor schweren Entscheidungen. Durchschnittlich drei Dollar erhalten Bedürftige pro Tag für den Einkauf im Supermarkt. Das zwingt zu Abstrichen bei der Ernährung. &amp;quot;Die Leute kaufen nur, was billig ist, sich lange hält und satt macht&amp;quot;, sagt Sozialarbeiterin Vijaykumar. Das Monatsguthaben sei häufig bereits nach zwei oder drei Wochen aufgebraucht. &amp;quot;Viele Familien gehen dann in die Suppenküchen&amp;quot;, sagt Lobbyistin Vollinger.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;3,5 Millionen Kinder in den USA vom Hunger bedroht  &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;7. Mai. 2009  Die Organisation Feeding America hat einen überraschenden Bericht vorgelegt. Laut diesen jüngsten Zahlen haben viele Kleinkinder in den USA nicht genügend zu essen. In den USA sind schätzungsweise 3,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren von Hunger bedroht. Das erklärt die Organisation Feeding America in ihrem am Donnerstag vorgelegt Bericht. Er beruht auf Zahlen des US-Amtes für Bevölkerungsstatistik und des Landwirtschaftsministeriums aus den Jahren von 2005 bis 2007. Das Hungerrisiko unterscheide sich von Staat zu Staat. Die Situation werde vor allem von zwei Faktoren bestimmt: dem Ausmass von Arbeitslosigkeit und Armut und dem Umfang staatlicher Lebensmittel- und Einkommensbeihilfen. Und das war vor der Wirtschaftskrise!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die Rezession ist in weiten Teilen Europas bei den Menschen angekommen. Der Kontinent blickt schon jetzt auf einen Januar mit Unruhen und Ausschreitungen zurück, wie es ihn seit Jahrzehnten nicht gegeben hat. In Athen kam es wieder zu Randale, griechische Bauern blockieren Grenzübergänge, auf Island haben Demonstranten Neuwahlen durchgesetzt. Noch heftiger als in dem Inselstaat waren die Proteste zuletzt in den baltischen Staaten. In Lettland, das wie Island nur durch internationale Hilfe vor dem Staatsbankrott bewahrt wurde, und in Litauen mündeten Demonstrationen gegen die Sparmaßnahmen der Regierungen in blutigen Ausschreitungen. Auch Bulgariens Hauptstadt Sofia war vor einer Woche Schauplatz von Massenprotesten und Straßenschlachten. Experten befürchten nun, die Welle der Gewalt könne demnächst Westeuropa erreichen. Besonders in Frankreich und Spanien drohen soziale Unruhen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Auf Island haben die Demonstranten gewonnen. Erst kamen sie jede Woche, zuletzt dann täglich vor das Parlament. Und nun steht Island wegen der katastrophalen Folgen der Finanzkrise vor Neuwahlen am 9. Mai. Der konservative Regierungschef Geir Haarde wird nicht mehr antreten. Haarde hatte zunächst für Wahlen am Jahresende plädiert. Doch der Druck der Straße war zu groß: Derart heftige Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei hat die Insel seit dem Nato-Beitritt 1949 nicht erlebt. Die Empörung unter den 320 000 Einwohnern über die Finanzpolitik der Regierung wollte über Monate hinweg nicht abebben. Nach dem Zusammenbruch der drei größten Banken konnte ein drohender Staatsbankrott nur durch Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) und befreundeter Staaten abgewendet werden. Seitdem ist die Arbeitslosigkeit auf Island massiv gestiegen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Auch in Griechenland ist die Lage weiter gespannt. Dort gehen die Bauern wegen des drastischen Preisverfalls der Agrarprodukte auf die Barrikaden. Sie blockierten die wichtigste Straßenverbindung auf dem Balkan und die Grenzübergänge zu Mazedonien und zur Türkei.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ein Hilfspaket von 500 Millionen Euro lehnten sie ab. &amp;quot;Es sind nur Krümel, was der Staat uns gibt&amp;quot;, sagte ein Gewerkschaftssprecher. &amp;quot;Mehr Geld haben wir nicht&amp;quot;, entgegnete ein Sprecher des Agrarministeriums. Auch in Athen kam es erneut zu Ausschreitungen. Nach einer Demonstration von rund 400 Reinigungskräften warfen Randalierer Steine auf die Polizei, zündeten Mülltonnen an und schlugen Schaufenster von Geschäften und Banken ein.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&amp;quot;Alle bisherigen Brandherde in Europa haben eine gemeinsame Grundursache: die Auswirkungen der Globalisierung&amp;quot;, sagt Jan Techau, Europa-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin. &amp;quot;Die Wirtschaftskrise hat alle Staaten gleichzeitig getroffen. Das hat es so noch nie gegeben.&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Techau befürchtet, dass die Welle der Gewalt demnächst auch Westeuropa erreicht. &amp;quot;In Frankreich und Spanien ist viel sozialer Sprengstoff vorhanden.&amp;quot; Spanien leide wegen seiner einseitigen Abhängigkeit von der Bauwirtschaft besonders unter der Wirtschaftskrise. &amp;quot;Die Gefahr für Unruhen ist beträchtlich&amp;quot;, so Techau. Genauso in Frankreich: &amp;quot;Das Land hat Integrationsprobleme, eine große Protesttradition und dazu völlig leere Staatskassen. Die Regierung hat kaum Spielraum für Konjunkturmaßnahmen.&amp;quot; Eine Einschätzung, die auch in Frankreich geteilt wird. Georges Martin, ein Sprecher der französischen Gewerkschaft CGT, sagte dem Magazin &amp;quot;Economist&amp;quot;: &amp;quot;Sie haben gesehen, was in Griechenland geschehen ist. Auch hier wartet die soziale Bombe darauf zu explodieren.&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 00:00:51 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/Fruechte_der_Arbeit.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europäische Konzerne türmten Rekordschulden auf</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/europaische_konzerne_turmte.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;entry-content serendipity_entry_body&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Europäische Konzernschulden könnten neue Krisenwelle auslösen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
                           &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;entry-content serendipity_entry_body&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
                            &lt;div class=&quot;serendipity_entry_extended&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94); font-family: 'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Europas
Konzerne haben in der vergangenen Dekade einen Rekordschuldenstand
aufgebaut. Damit droht Finanzexperten zufolge auch von dieser Seite her
eine neue Dimension der Wirtschaftskrise. So könnte die beispiellose
Überschuldung zu einem Platzen der Kreditblase führen und Folgen
derzeit noch ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen. In den letzten zehn
Jahren hat sich die Gemeinschaftsschuld innerhalb der Eurozone auf über
8,5 Bio. Euro aufgetürmt, wie aus einem BusinessWeek-Bericht
hervorgeht. Der Schuldenberg komme etwa 95 Prozent der europäischen
Wirtschaftsleistung gleich. Demgegenüber hätten sich die USA mit einem
Verhältnis bei 50 Prozent vergleichsweise wenig verschuldet.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der
europäische Kreditmarkt hat die Wirtschaft in den vergangenen Jahren
etwa zur Gründung von Unternehmen und der Durchführung neuer Projekte
massiv gestützt, wodurch sich der enorme Schuldenstand der Konzerne
aufbauen konnte. Angesichts der nun deutlich schwierigeren
wirtschaftlichen Lage und einbrechender Absätze verzögern sich jedoch
die Rückzahlungen. Zur Refinanzierung hatten sich die Konzerne bislang
an die Banken gewandt. &amp;quot;Die Kreditvergabe in Europa ist in der zweiten
Jahreshälfte des Vorjahres auf relativ hohem Niveau verharrt. Eine
Kreditklemme war demnach nicht zu beobachten. Dem Bank Lending Survey
der Europäischen Zentralbank nach war im Januar jedoch eine
Verschärfung zu beobachten&amp;quot;, sagt Michael Schröder, Leiter des
Forschungsbereichs Internationale Finanzmärkte beim Zentrum für
Europäische Wirtschaftsforschung http://www.zew.de, im Gespräch mit
pressetext.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ob es angesichts der geringen Liquidität zu weiteren
Engpässen im Kreditmarkt kommen wird, sei derzeit zwar nicht
vorherzusehen. Europas Konzerne flüchten sich jedoch zunehmend in
Schuldverschreibungen. Im Vormonat soll mit ausgegebenen Bonds in Höhe
von 159 Mrd. Dollar das höchste Niveau seit zwei Jahren erreicht worden
sein. Der Vorteil des Emittenten liegt gegenüber herkömmlichen
Bankkrediten dabei, die Liquidität ohne die Bereitstellung zusätzlicher
Sicherheiten erhöhen zu können. Der Preis dafür könnte jedoch teuer
werden. Die durchschnittlichen Renditen der Anleihen hätten sich
Analysten nach im Vorjahr selbst bei relativ gesunden Konzernen wie
Nokia oder dem Energieriesen E.ON beinahe verdreifacht. Die höheren
Kosten, die Schulden zu bedienen, können in weiterer Folge zur
Drosselung von Arbeitsplätzen, Lohnwachstum und neuen Investitionen
führen, wodurch sich die Lage der Konzerne weiter zuspitzen würde.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Manuel Haglmüller&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 13:50:52 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/europaische_konzerne_turmte.html</guid>
			<category>Konzernschulden</category><category>Kreditmarkt</category><category>Europäische</category><category>Liquidität</category><category>Wirtschaftskrise</category><category>Kreditblase</category><category>Eurozone</category><category>Überschuldung</category><category>Konzerne</category><category>Rekordschulden</category>
		</item>
		<item>
			<title>Der Pleitegeier kreist</title>
			<link>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/der_pleitegeier_kreist.html</link>
			<description>
&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS', Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div class=&quot;entry-content serendipity_entry_body&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
                &lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Die
Wirtschaftskrise treibt immer mehr europäische Firmen in die Pleite&lt;/font&gt;. Im
&amp;quot;alten Europa&amp;quot; (EU-15) plus Norwegen und der Schweiz ist die Zahl der
Unternehmensinsolvenzen im vergangenen Jahr auf 150'000 gestiegen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
                           &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
                            &lt;div class=&quot;serendipity_entry_extended&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(94, 94, 94);&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Dies
entspricht einer &lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Zunahme von knapp 11%&lt;/font&gt;, wie die Wirtschaftsauskunftei
Creditreform am Dienstag mitteilte. Nur drei der untersuchten Länder -
die Schweiz, die Niederlande und Luxenburg - verzeichneten weniger
Pleiten als im Vorjahr. Die Zahl der Firmenkonkurse sank in der Schweiz
um 2,2% auf 4221.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Den höchsten Anstieg gab es in Spanien: Mit einem
Plus von 138,6% wies das Land 2'100 Fälle auf. Gefolgt wird Spanien von
Irland mit einem Plus von 120,8% (700 Insolvenzen) und Dänemark mit
einem Pleitenanstieg von 54,5% (3710 Insolvenzen).&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;font&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Die dramatische Entwicklung zeige, dass diese Staaten
bereits 2008 vom globalen Wirtschaftsabschwung und den härteren
Finanzierungsbedingungen für Unternehmen erfasst worden seien, schrieb
Creditreform. Die Insolvenzwelle sei allerdings in der Mehrzahl der
westeuropäischen Länder noch nicht mit voller Wucht angekommen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;'Trebuchet MS'&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;3. Dez. 2009  &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#212121&quot;&gt;Noch nie hat es in der Schweiz mehr Firmenkonkurse gegeben als 2009&lt;/font&gt;. Bis Ende Dezember werden es über 5000 sein, sagt die Gläubigervereinigung Creditreform voraus. Bereits nach elf Monaten gingen 4818 Unternehmen Pleite. Das sind rund ein Viertel mehr als im Vorjahrszeitraum. Die Zahl liegt sogar schon höher als jene des Gesamtjahres 2008, als 4221 Firmen Konkurs anmelden mussten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#5E5E5E&quot;&gt;Überdurchschnittlich stark stiegen die Konkurse in der Zentralschweiz (+42,9 Prozent), in Zürich (+37,2 Prozent) und im Tessin (+35,9 Prozent), wie Creditreform am Donnerstag mitteilte.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 13:49:09 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.prologos.ch/spiegel_bild/Wirtschaft/der_pleitegeier_kreist.html</guid>
			<category>Wirtschaftskrise</category><category>2008</category><category>Europa</category><category>Norwegen</category><category>Schweiz</category><category>Spanien</category><category>Insolvenzwelle</category><category>Irland</category><category>Dänemark</category><category>Wirtschaftsabschwung</category><category>Firmenkonkurse</category><category>Unternehmensinsolvenzen</category>
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